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Elfen nach 31:21 über Buxtehude im Endspiel gegen Blomberg

Veröffentlicht: 01.05.2010 // Quelle: Handball-Elfen

Die Bayer Handballdamen haben souverän das Endspiel um den DHB-Pokal erreicht. Im Halbfinale ließen die Elfen dem Buxtehuder SV von Beginn an keine Chance und siegten am Ende deutlich mit 31:21 (15:11). Heike Ahlgrimm (8) war einmal mehr die erfolgreichste Torschützin der Elfen. Für die Niedersächsinnen traf die Niederländerin Diane Lamein (10/5) am häufigsten.

Die Elfen erwischten angeführt von Heike Ahlgrimm, die vier der ersten sechs Treffer erzielte, einen guten Start in die Partie. Auch Clara Woltering feierte mit einigen Paraden einen guten Einstand. Nachdem Katrin Engel zum 7:3 für Leverkusen getroffen hatte, beorderte BSV-Trainer Dirk Leun Debbie Klijn zwischen die Pfosten. Aber auch die ehemalige Leverkusenerin war chancenlos, nachdem Elli Garcia bereits den vierten Gegenstoß zum 8:3 (10.) verwandelte.

Mittels einer Auszeit sollte das Angriffsspiel neu geordnet werden. Kaja Schmäschke rückte für Jana Stapelfeldt in den linken Rückraum. Aufgrund der im Europapokal am Mittwoch erlittenen Beckenprellung konnte Linkshänderin Isabell Klein nur als vierte Offizielle auf der Bank Platz nehmen. Die Elfendeckung stand jedoch stabil, für die Niedersächsinnen gab es kaum ein Durchkommen, erst in der 18. Minute überwand Randy Bülau den Deckungsverbund zum 4:9.

In der Offensive hakte es aber nun auch bei den Elfen, Renate Wolf schickte Anna Loerper und Marlene Zapf auf das Feld. Die im linken Rückraum zum Einsatz kommende Regisseurin bediente Anne Müller am Kreis, die mit dem 10:6 (22.) eine siebenminütige Torflaute beendete. Buxtehude hatte nun in die Partie gefunden, auch Renate Wolf sah fünf Minuten vor dem Seitenwechsel beim Stand von 12:9 (25.) Gesprächsbedarf. Die Elfen zogen nach drei Toren in Folge auf beruhigende sechs Tore davon, doch vor dem Pausenpfiff kämpfte sich der BSV noch einmal heran und beim Stand von 15:11 wurden die Seiten gewechselt.

Im zweiten Spielabschnitt sorgte das Team von Renate Wolf früh für klare Verhältnisse. Heike Ahlgrimm erzielte im Gegenstoß ihren achten Treffer zum 19:11 (35.) und hatte fortan Dienstschluss. Mit den Kräften haushalten für das morgige Endspiel, in dem ProVital Blomberg-Lippe nach einem hart umkämpften 29:27-Erfolg über den FHC Frankfurt/Oder wartet, war die Devise. Trotz der ersten Wechsel, auch Claudia Schückler, Penda Bönighausen und Lena Knipprath erhielten viel Spielzeit, wuchs der Vorsprung in den zweistelligen Bereich. Am Ende stand ein 31:21-Erfolg zu Buche.

Stimmen zum Spiel:
Dirk Leun (Buxtehude): Es gab viele Gründe für die heutige Niederlage. Mit Isabell Klein fehlt uns natürlich eine elementar wichtige Spielerin - vorne wie hinten. Leverkusen hat heute gut und aggressiv verteidgt, wir haben nicht konsequent genug den Weg zum Tor gesucht. Meine Mannschaft hat heute nicht fest genug an den Sieg geglaubt. Die Niederlage tut sicherlich weh, wir müssen uns nun auf morgen konzentrieren, um gegen Frankfurt ein gutes Spiel zu machen.

Renate Wolf (Leverkusen): Wir waren heute von Beginn an konzentriert in der Deckung. Es ist wichtig, dass die Abwehr steht, denn dann kann man sich auch vorne mal den einen oder anderen Fehler erlauben. Was Heike Ahlgrimm seit Wochen abliefert ist erste Sahne. Mit Blick auf das Spiel morgen, musste ich sie aber auch schonen. Es wird morgen ein schweres Spiel werden. Finalspiele sind keine Selbstläufer, ich denke, dass es ein Duell auf Augenhöhe wird.

TSV Bayer 04 Leverkusen - Buxtehuder SV 31:21 (15:11)

Leverkusen: Woltering, Knipprath, Glaser
Byl, Zapf 2/1, Garcia 6, Müller 5, Loerper 3/1, Bönighausen 1, Glankovicova 3, Schückler 1, Ahlgrimm 8, Steinbach 1, Engel 1

Buxtehude: Krause, Klijn
Wode 1, Fischer 1, Bülau 4, Lütz 2, Schmäschke, Henze 1, Lamein 10/5, Stapelfeldt, Prior, Oldenburg 2

Siebenmeter: 2/3 ; 5/6
Strafminuten: 4/8
Schiedsrichter: Schulze/Tönnies


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