Bayer übernimmt zehn Auszubildende des insolventen Textilfarbenherstellers DyStar an den Standorten Leverkusen und Brunsbüttel. Damit wird ihnen ermöglicht, ihre Berufsausbildung fortzusetzen und abzuschließen. Mit der Übernahme will Bayer den jungen Menschen eine solide Basis für ihre persönliche und berufliche Zukunft verschaffen.
An beiden Standorten sind bei DyStar insgesamt zwölf Auszubildende von der Insolvenz ihres Arbeitgebers betroffen. Sie erlernen dort die Berufe des Mechatronikers, Chemikanten und Chemielaboranten und befinden sich im zweiten oder dritten Lehrjahr; ein Auszubildender steht unmittelbar vor seiner Abschlussprüfung. Am Standort Leverkusen werden sechs junge Leute von Bayer in Zusammenarbeit mit Currenta in die „Ausbildungsinitiative Rheinland“ übernommen. Die Kosten dafür trägt ausschließlich Bayer.
Am Standort von Bayer MaterialScience in Brunsbüttel können vier Jugendliche ihre berufliche Qualifizierung ebenfalls in Kooperation mit der „Ausbildungsinitiative Rheinland“ abschließen. Zwei „Azubis“ werden von einem benachbarten Chemieunternehmen weiter ausgebildet.
Die Unterzeichnung der neuen Ausbildungsverträge ist in den kommenden Tagen vorgesehen.
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