Nachdem am Mittwoch der Kreiswahlausschuß getagt und alle Kandidaten zugelassen hatte, veröffentlichten die Profis von der Stadtverwaltung anschließend die Kandidaten für die Wahlen zum Oberbürgermeister, Rat und Bezirken.
So weit so gut.
Leider haben zwei Kandidatinnnen Geheimadressen, sodaß sie gegenüber dem Kreiswahlausschuß und auf den Stimmzetteln nur mit einer Deckadresse erscheinen (sollen). Unglücklicherweise stellte die Stadtverwaltung mindestens eine dieser Adressen ins Netz. Die Internet Initiative machte am Freitag den Kreiswahlleiter darauf aufmerksam, nachdem ihr aufgefallen war, daß eine Kandidatin in der Ratsliste angeblich in einem Bürogebäude (Deckadresse) und auf der Bezirksliste mit ihrer wirklichen Adresse verzeichnet ist. Am Montag nahm die Stadtverwaltung die entsprechende Bezirksseite (sowie einen weiteren Bezirk) vom Netz.
Kreiswahlleiter Rainer Häusler war nicht zu einer Stellungnahme bereit.
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