Über die zurzeit massiv beworbene Impfung vor Papillomaviren, die Gebärmutterhalskrebs verursachen können, informiert eine Broschüre desFrauenbüros. Sie will Eltern und Mädchen, die sich für diese Impfung interessieren, helfen, eine Entscheidung für oder wider HPV-Impfung zu treffen. Sorgfältig stellt das Faltblatt sowohl das - verhältnismäßig geringe - Risiko einer solchen Erkrankung dar, führt Risiken auf und zeigt Alternativen zur Impfung. Eine erste Auflage von 5.000 Stück ist gedruckt und an inzwischen 21 Schulen in Leverkusen verteilt. Dafür, dass das Interesse am Thema groß ist, spricht, dass schon 14 dieser Schulen um weiterführende Informationen gebeten haben. Zurzeit wird die Entscheidungshilfe für Eltern und Mädchen/junge Frauen mit Hilfe der Kassenärztlichen Vereinigung in den Arztpraxen verteilt. Wer will, kann sie auch direkt bestellen unter: 03@stadt.leverkusen.de oder Tel.: 0214/406-8301.
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