Leverkusen gehört weiterhin zum Kreis fahrradfreundlicher Städte. Alle sieben Jahre müssen sich die Mitglieder der AGFS einer Überprüfung durch die Auswahlkommission des Landes NRW stellen.
Feierlich übergeben wurden die Urkunden zur Verlängerung der Mitgliedschaft in der AGFS durch Staatssekretär Günter Kozlowski des Ministeriums für Bauen und Verkehr NRW bei der jährlichen Jahreshauptversammlung der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. (AGFS) am Freitag, 9. November in Krefeld.
Folgende 28 Städte und Kreise haben sich außerdem um eine Verlängerung der Mitgliedschaft beworben: Aachen, Bielefeld, Brühl, Bünde, Dormagen, Dülmen, Essen, Euskirchen, Gladbeck, Hamm, Herford, Ibbenbüren, Iserlohn, Kempen, Köln, Krefeld, Leverkusen, Marl, Minden, Mülheim an der Ruhr, Münster, Pulheim, Rhein-Erft-Kreis, Soest, Troisdorf, Unna, Wesel.
Der Rat der Stadt Leverkusen hat 1995 den "Leitantrag fahrradfreundliches Leverkusen" beschlossen. Leverkusen wurde daraufhin seinerzeit von einer Auswahlkommission besucht und anschließend in die Arbeitsgemeinschaft aufgenommen.
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