Stadtplan Leverkusen
01.10.2007 (Quelle: Polizei)
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Unfallreiches Wochenende


Am Wochenende ereigneten sich im Leverkusener Stadtgebiet 30 Verkehrsunfälle, bei denen vier Personen verletzt wurden. In drei Fällen spielte Alkohol eine Rolle und die Führerscheine der verantwortungslosen Verkehrsteilnehmer mussten sichergestellt werden.

Am Samstagmittag (29. Sept.) wollte ein 41-jähriger Leverkusener mit seinem Kleinkraftrad in Opladen von der Karlstraße nach rechts auf die Kölner Straße abbiegen. Zu spät stelle er fest, dass sich auf der Kölner Straße ein Stau gebildet hatte. Als er bremste, rutsche er auf der regennassen Fahrbahn und prallte in den Mercedes eines 47-jährigen Autofahrers.
Der Mopedfahrer musste mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Dort wurde ihm auch ein Blutprobe entnommen, da der Alkotest einen Wert von etwa 0,4 Promille ergab. Sein Führerschein wurde einbehalten.

Am Abend war eine 43-jährige Autofahrerin mit ihrem Opel Vectra auf der Steinbücheler Straße unterwegs. Plötzlich bemerkte sie einen Ford Escort, der vom Theodor-Heuss-Ring auf die Steinbücher Straße abbog und dabei auf ihre Fahrbahnseite geriet. Ohne, dass sie reagieren konnte, kam es zum Frontalzusammenstoß. Die Leverkusenerin wurde dabei leicht verletzt und musste später einen Arzt aufsuchen.
An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von über 7.000,- Euro. Der Grund für die Fahrweise des Unfallverursachers war schnell gefunden. Der 38-Jährige gab gegenüber den Beamten an, "Scheiße gebaut zu haben". Er hatte zuvor in einer Gaststätte zahlreiche Bier getrunken, was einen Alkoholwert von etwa 2,2 Promille zur Folge hatte. Eine Blutprobe und die Sicherstellung des Führerscheins waren die Folge.


Etwa 1,8 Promille Alkohol im Blut war der Grund für gleich zwei Unfälle eines Autofahrers in der Nacht zu Sonntag (30. Sept.).
Zunächst beobachteten Zeugen in Lützenkirchen, dass der Fahrer eines Ford Fiesta auf der Lützenkirchener Straße von der Fahrbahn abkam und gegen ein Verkehrszeichen fuhr. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, setzte er seine Fahrt fort.
Doch er kam nur bis zur Schlebuscher Straße. An der Einmündung Burgloch verlor der Fahrer erneut die Kontrolle über den Fiesta und prallte gegen einen Stromkasten. Dabei war der 39-Jährige so betrunken, dass er nicht in der Lage war, den Unfallhergang gegenüber den Polizeibeamten zu schildern. Ein Alkotest ergab den Wert von ca. 1,8 Promille. Mit einem Rettungswagen wurde er in eine Klinik gebracht, wo seine Verletzungen ambulant behandelt wurden.
Selbstverständlich wurde zuvor sein Führerschein sichergestellt.

Rund 37.000,-Euro Sachschaden entstand bei einem Verkehrsunfall am Sonntagnachmittag in Bürrig. Hier wollte eine 20-jährige Leverkusenerin mit ihrem Seat vom Westring nach links in die Rheindorfer Straße abbiegen. Dabei übersah sie offensichtlich den Skoda eines 45-jährigen Autofahrers, der ihr entgegenkam.
Bei dem heftigen Zusammenprall verletzte sich die junge Frau und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden, dass sie aber nach einer ambulanten Behandlung wieder verlassen konnte. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt und die Feuerwehr musste ausgelaufenes Öl und Kühlwasser auf der Fahrbahn abstreuen. Zur Unfallaufnahme musste der Westring an der Olof-Palme-Straße gesperrt werden.


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Letzte Änderung am 23.05.2020 02:10 von leverkusen.
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