In einer unzugänglichen Bergregion in den Bada-Bergen des Dekkhan-Hochlandes in Indien, die auf Karten bis Ende des 19. Jahrhunderts noch als "unbekanntes Gebiet" markiert war, entdeckte Dr. Wolfgang Knabe 1973 einen der Wissenschaft noch unbekannten Volksstamm. Kaum mehr als 2.000 Menschen lebten in einem unberührten Waldgebiet von Sammelwirtschaft, Jagd und dem Ertrag ihrer kleinen Brandrodungsfelder; ihr Alltagswerkzeug waren Messerklingen, die sie von Nachbarstämmen tauschten.
Mehrere längere Forschungsaufenthalte zwischen 1973 und 1978 halfen, die Gegenwart und die Vergangenheit dieses Stammes zu entschlüsseln, deren Wurzeln bis in die untergegangene Industal-Kultur zurückverfolgt werden konnten.
Dr. Knabe, u.a. aus Publikationen und Berichterstattungen aus dem Fernsehen über seine Arbeit auf dem Forschungsschiff "Mercator" bekannt, wird auf Einladung der Kasino-Gesellschaft Leverkusen am Donnerstag, 19. Oktober 2006, um 19 Uhr im BayKomm anhand von seltenem Diamaterial über seine spannende Forschungsarbeit berichten.
Reservierungen von Eintrittskarten - zum Preis von 8 Euro - werden unter der BayKomm-Hotline 0214/30 50 100 oder per E-Mail unter baykomm@bayerindustry.de entgegengenommen.
Die Tickets werden am Empfang namentlich hinterlegt und sollten 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung abgeholt werden.
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