Angesichts der verheerenden Schäden in der US-Golfregion nach dem Hurricane Katrina spendet Bayer für die Opfer der Sturmflut Geld- und Sachleistungen in Höhe von zwei Millionen US-Dollar. Die Spende wird dem Roten Kreuz in den USA zur Verfügung gestellt. Auch die Bayer-Mitarbeiter in den USA werden sich mit privaten Spenden an dem Hilfsprogramm für die Hurricane-Opfer beteiligen. Das Unternehmen wird die Summe der von den Mitarbeitern erbrachten Spenden anschließend verdoppeln.
"Die Bilder und Berichte über das Leid und die Not in den USA haben uns sehr betroffen gemacht", sagte der Bayer-Vorstandsvorsitzende Werner Wenning. "Als weltweit tätiges Unternehmen fühlen wir uns den vom Schicksal hart getroffenen Menschen sehr verbunden. Deshalb ist es für uns selbstverständlich, in dieser Situation schnell zu helfen. Unser Mitgefühl gilt allen Bewohnern der Golfregion, die Angehörige verloren haben, obdachlos geworden sind und Hilfe benötigen."
Mehr als 15.000 Mitarbeiter sind in den USA für Bayer tätig, die nach bisherigen Informationen von den Folgen des Wirbelsturms glücklicherweise nicht betroffen sind. Auch Anlagen des Unternehmens wurden nicht beschädigt.
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