Es gibt eine gemeinsame Geschichte von Kunst und Wissenschaft – auch wenn sie nicht in Gemeinschaftsarbeit entstanden sind. Der Kubismus z.B. – eine Kunstrichtung des frühen 20. Jahrhunderts – und die Relativitätstheorie von Albert Einstein haben eine gemeinsame Grundlage: die Geometrie. Kubistische Bilder lassen sich durch Formen erkennen. Die Welt wird zerlegt in Kreise, Winkel, Dreiecke und andere Figuren – sie scheinen dem Betrachter sagen zu wollen: Alles ist eine Frage der Geometrie. Mit diesen Worten lassen sich auch Einsichten zusammenfassen, die Albert Einstein mit seiner Relativitätstheorie gelungen sind.
In seinem Vortrag „Einstein trifft Picasso“ erläutert Prof. Dr. Fischer von der Universität Konstanz am Donnerstag, 17. März 2005, um 19 Uhr im Kasino diese komplexen Zusammenhänge. Der Eintritt zu der Veranstaltung der Kasino-Gesellschaft kostet 8 Euro. Anmeldungen und Rückfragen werden unter der Telefonnummer 0214/30-65 240 (Hans-Jürgen Engels) entgegengenommen.
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