Stadtplan Leverkusen
02.09.2003 (Quelle: Bayer)
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Bayer: 1000 Chancen für die Zukunft


Ausbildungsplätze wieder über Bedarf
Über 400 Ausgebildete wurden übernommen

Auch in diesem Jahr bildet die Bayer AG wieder mehr Schulabgänger aus als das Unternehmen in den nächsten Jahren an Fachkräften voraussichtlich benötigt. Mit Beginn des neuen Schuljahres werden - wie im vergangenen Jahr - etwa 1000 Schulabgänger eine Berufsausbildung in den Werken der Bayer AG und den inländischen Beteiligungsgesellschaften beginnen.

"Unsere zukunftsorientierte Ausbildung sichert den Nachwuchs an qualifizierten Arbeitskräften in unserem Unternehmen. Gleichzeitig eröffnet sie jungen Leuten auch gute Beschäftigungschancen auf dem externen Arbeitsmarkt", betont Dr. Richard Pott, Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor der Bayer AG. Zusammen mit den Neueinstellungen bereiten sich dann im Inland insgesamt 3.200 junge Menschen auf einen Beruf vor, davon allein 2.600 in den Werken der Bayer AG. Hier wurden in diesem Jahr auch allen 421 zur Übernahme anstehenden Ausgebildeten eine Beschäftigung angeboten, davon erhielten sechs einen Arbeitsplatz außerhalb des Konzerns.

In den fünf Werken der Bayer AG starten in diesem Jahr rund 800 Schulabsolventen in eine Ausbildung. "Wir bilden 300 junge Leute über Bedarf aus", erläutert Dr. Pott. "Damit unterstreichen wir unser gesellschaftspolitisches Engagement und gehen angesichts der aktuellen problematischen Situation auf dem Ausbildungsmarkt bis an unsere wirtschaftlich vertretbaren Grenzen." Insgesamt bewarben sich mehr als 7.200 Schülerinnen und Schüler für einen Ausbildungsplatz bei der Bayer AG.

Die Einstellungen verteilen sich auf die Standorte der AG wie folgt: Leverkusen 434, Wuppertal-Elberfeld 42, Dormagen 131, Krefeld-Uerdingen 160 und Brunsbüttel 22. Die meisten Schulabgänger, nämlich 337 (43 %), werden in einem naturwissenschaftlichen Beruf ausgebildet. Eine kaufmännische Ausbildung nehmen 235 Jugendliche (30 %) auf und der technische Bereich ist mit 216 (27 %) Jugendlichen besetzt.

Darüber bietet Bayer 75 Schulabgängern durch ein "Starthilfeprogramm" die Möglichkeit, nach einer zwölfmonatigen Vorbereitung mit der Berufsausbildung zum Chemikanten zu beginnen. Damit wird auch die Förderung benachteiligter Jugendlicher auf hohem Niveau fortgeführt. Pott: "Mit diesem Programm ermöglichen wir auch den Jugendlichen, deren Qualifikation noch nicht den heutigen Anforderungen entspricht, eine gute Chance zum Start in das Berufsleben."


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Letzte Änderung am 02.09.2014 14:55 von leverkusen.
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