Auszubildende setzen Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit


Archivmeldung aus dem Jahr 2013
Veröffentlicht: 15.03.2013 // Quelle: Stadtverwaltung

Im Rahmen des Wettbewerbs "Die gelbe Hand" haben 30 Auszubildende von Bayer, LANXESS und Currenta eine Skulptur angefertigt und damit ein Zeichen gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz gesetzt. Die 1,80 Meter große Metall-Skulptur stellt einen angedeuteten Strudel dar, der mit einer gelben Hand mit dem Schriftzug "Mach meinen Kumpel nicht an" verschlungen ist.
Der Wettbewerb "Die gelbe Hand" wird von dem Verein "Mach meinen Kumpel nicht an! e.V." ausgerichtet. Einer der ältesten antirassistischen Vereine Deutschlands, der sich für Menschlichkeit, Akzeptanz und Gleichberechtigung in der Arbeitswelt einsetzt. Die Preisverleihung des Wettbewerbs findet am 22. März in Stuttgart statt.
Bei der Enthüllung der Skulptur am 14. März betonte der Leiter der Currenta-Bildung Wilhelm Heuken: "Nicht in den Sog von Hass, Rassismus und Gewalt geraten: So lautet die künstlerische Botschaft unseres Auszubildenden". Die Metall-Skulptur wird nun dauerhaft einen Platz auf dem Currenta-Bildungscampus erhalten, um weiterhin zu mehr Toleranz und Mitmenschlichkeit aufzurufen.


Anschriften aus dem Artikel: Alte Landstr 129, Albert-Einstein-Str 58

Kategorie: Politik
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