Heute Vormittag (17. Januar) hat sich ein alkoholisierter Erkrather (53) mit seinem Renault in einem stillgelegten Gleisbett in Leverkusen-Manfort festgefahren. Nach dem Unfall schlief der 53-Jährige hinter dem Steuer ein. Passanten alarmierten die Polizei.
Nach ersten Ermittlungen fuhr der Meganefahrer gegen 7.30 Uhr im Bereich der Josefstraße auf einen Fußweg entlang der dortigen Bahngleise. Nach mehreren hundert Metern erreichte er ein stillgelegtes Werksgelände und prallte dort gegen ein Metalltor.
Offensichtlich versuchte der Alkoholisierte sein Fahrzeug zu wenden.
Dabei geriet er mit seinem Pkw in ein totes Gleisbett und fuhr sich fest. Alarmierte Polizisten fanden den Unfallfahrer schlafend in seinem Fahrzeug.
Rettungskräfte kümmerten sich noch an der Unfallstelle um den 53-Jährigen, der durch sein misslungenes Fahrmanöver jedoch nicht verletzt worden war. Da der Autofahrer deutlich alkoholisiert war, wurde ihm auf der Polizeiwache eine Blutprobe entnommen. Seinen Führerschein musste er abgeben.
Der Renault war nicht mehr fahrbereit. Die Bergung erfolgte von einem benachbarten Grundstück mit einem Kranwagen.
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