POL-D: Leverkusen - A 1 Richtung Dortmund - Autobahnkreuz Leverkusen - Tatverdächtiger flüchtet vor Polizei - Unfall - Festnahme

21.05.2026 // Quelle: Polizei
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Ein Polizeibeamter in Düsseldorf hat einen verdächtigen VW Passat auf der A1 bemerkt, der mit hoher Geschwindigkeit flüchtete. Der Fahrer, ein 35-jähriger iranischer Staatsbürger ohne festen Wohnsitz, versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen, überholte andere Fahrzeuge und verlor schließlich die Kontrolle, als er auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern geriet. Er prallte gegen die Schutzplanken im Autobahnkreuz Wuppertal-Nord und konnte unverletzt festgenommen werden. Bei ihm besteht der Verdacht des Drogenkonsums. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er entlassen, die Ermittlungen dauern an.

Düsseldorf (ots) -

Mittwoch, 20. Mai 2026, 12:57 Uhr

Auf dem Weg zum Dienst fiel einem Polizeibeamten des Polizeipräsidiums Düsseldorf auf der A1 im Autobahnkreuz Leverkusen ein verdächtiger VW Passat mit Wuppertaler Kennzeichen auf. Als der Fahrzeugführer kontrolliert werden sollte, gab er Gas. Seine Flucht endete mit einem Unfall im Autobahnkreuz Wuppertal-Nord.

Dem 24-jährigen Polizeibeamten war der Passat als Täterfahrzeug im Zusammenhang mit "falschen Polizisten" mehrfach bekannt. Bislang war es dem oder den Tatverdächtigen immer wieder gelungen, zu entwischen. Der aufmerksame Kollege der Autobahnpolizeiwache Hilden verständigte kurzum die im Dienst befindlichen Einsatzteams der Autobahnpolizei und lotste diese zu dem mutmaßlichen Täterfahrzeug. Der Fahrer des Passats wollte sich jedoch offenkundig nicht kontrollieren lassen, ignorierte die Anhaltezeichen der Autobahnpolizeistreife und gab Gas. Bei seiner Flucht überholte er mit hoher Geschwindigkeit immer wieder andere Verkehrsteilnehmer über den Seitenstreifen und versuchte sich so seiner Kontrolle zu entziehen. Im Autobahnkreuz Wuppertal-Nord versuchte der Fahrer dann vergeblich, auf die A 43 Richtung Münster zu wechseln. Hier geriet er auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern und prallte gegen die rechtsseitigen Schutzplanken. Der 35-jährige iranische Staatsbürger ohne festen Wohnsitz konnte unverletzt vor Ort festgenommen werden. Bei ihm ergab sich der Verdacht des Konsums von Betäubungsmitteln. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Während der Verfolgung des 35-Jährigen wurde zudem ein Polizeihubschrauber zur Unterstützung eingesetzt.
Der Iraner wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen aufgrund fehlender Haftgründe entlassen. Die Ermittlungen dauern an.
(kbf)

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Tags: NRW, Polizei, Kriminalität

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