Dem Aufruf der Polizei Köln, Gefahrenorte und Kontrollstellen zu melden, sind zahlreiche Schüler und Jugendliche aus Leverkusen gefolgt. Teilweise haben sich komplette Schulklassen und Jahrgangsstufen beteiligt.
Die Polizei erreichten bislang über 200 E-Mails (aus Leverkusen und Köln) mit Orten, an denen Eltern, Kinder und Schülergruppen sich Geschwindigkeitskontrollen der Polizei wünschen. 53 der genannten Stellen waren den Beamten bereits bekannt. Diese Orte werden am 18. und 19. September auf jeden Fall Berücksichtigung bei den Messungen der Polizei finden. Auch die Stadt Leverkusen wird sich wieder mit eigenen Messungen an der Aktion beteiligen.
Neben Hinweisen auf zu schnelles Fahren, wurden auch zahlreiche Gefahrenstellen, insbesondere im Bereich von Schulwegen, benannt. Von gefährlichen Überwegen, über Falschparker sowie Hinweisen auf Rotlichtverstößen reicht hier das Spektrum der geschilderten Gefahren. Diese Stellen werden die Beamten mit den meldenden Familien und Schulen im Nachgang des Schwerpunkttages aufsuchen und überprüfen. Ebenso wird mit zahlreichen gemeldeten Örtlichkeiten verfahren, die von der Polizei bislang noch nicht kontrolliert wurden und an denen gerast werden soll.
Nicht nur an den gemeldeten Stellen werden die Beamten am 24-Stunden-Blitzmarathon aktiv sein. Über die Stadtgebiete verteilt und auf den Autobahnen im Zuständigkeitsbereich der Polizei Köln wird es zahlreiche weitere Kontrollen geben.
Wo geblitzt wird, veröffentlicht die Polizei Köln ab dem 17.September auf ihrer Internetseite www.koeln.polizei.nrw.de und auf Facebook.
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