Kath. Pfarrkirche "St. Remigius", Opladen: neugotische Backsteinsaalkirche mit polygonaler Apsis und 3geschossigem Westturm, Turmaufsatz als 8seitige Werksteinpyramide, Balluster.
Architekt: Vinzenz Statz, nach Kriegsbeschädigung von Architekt Rotterdam wieder aufgebaut.

1855 beauftragte der Pfarrer zu St. Remigius, Stephan Josef Krey den Architekten Vinzenz Statz
mit den Plänen für einen Kirchenneubau.
1862 wurde die alte Kirche abgerissen und mit dem Neubau begonnen. Nach knapp zwei Jahren Bauzeit konnte die Kirche fertiggestellt werden.
Dem Zeitgeist entsprechend wurde der Bau im neugotischen Stil errichtet.
Ein erster Umbau der katholischen Kirche, bei dem u.a. die Seitenaltäre entfernt wurden, erfolgte im Jahr 1937/38.
Am 28. Dezember 1944 wurde die Kirche durch einen Bombentreffer bis auf die Außenmauern und den Kirchturm völlig zerstört.
Heute handelt es sich bei St. Remigius um eine neugotische Backsteinsaalkirche mit polygonaler Apsis und 3geschossigen Westturm, Turmaufsatz als 8seitige Werksteinpyramide, Balluster.
Der Heilige Remigius war seit 458 Bischof von Reims. Er wurde um 436 geboren und starb wahrscheinlich am 13.01.533 in Reims. Er missionierte unter den Franken und taufte Chlodwig I 498/499 in Reims.
Die Gemeinde betreibt auch einen Kindergarten.
Seit dem 01.01.2010 gehören die Gemeinden St. Michael, St. Elisabeth, Heilige Drei Könige und St. Engelbert zur Gemeinde St. Remigius.
| 1 | Forum | 163324 |
| 2 | Schloß Morsbroich | 143604 |
| 3 | Friedenberger Hof | 88050 |
| 4 | Sankt Andreas | 82559 |
| 5 | Villa Wuppermann | 79831 |
| 6 | Villa Römer | 77841 |
| 7 | Landratsamt, heute Stadtarchiv | 73875 |
| 8 | Schiffsbrücke Wuppermündung | 71562 |
| 9 | Haus Ophoven | 69405 |
| 10 | Doktorsburg | 68962 |