Sensenfabrik Kuhlmann

Daten & Fakten

Baujahr
19. Jh.
Adresse
<A HREF="/strasse/index.php?view=Freudenthal">Freudenthal</A> <A HREF="/haus/index.php?view=010820">62</A>, <A HREF="/haus/index.php?view=010821">63</A>, <A HREF="/haus/index.php?view=010828">66</A>, <A HREF="/haus/index.php?view=010829">67</A>, <A HREF="/haus/index.php?view=010830">68</A> sowie Turm, <A HREF="/guide/index.php?view=00048">Ober- und Untergraben</A>
Stadtteil
Schlebusch
📍 Auf Google Maps

Objektbeschreibung

"Sensenfabrik Kuhlmann"

Sensenfabrik (8 k)

Früher wurde hier in Schlebusch Freudenthal 68) die Wasserkraft der Dhünn genutzt. 1779 wurde hier ein Stauwehr und eine Mühle errichtet. 1837 wurde die Anlage von der Familie Kuhlmann gekauft. 1987 wurde die Produktion eingestellt.
Nunmehr ist die Anlage ein Industriemuseum. Ein 1991 gegründeter Förderverein kümmert sich drum. Bei den Jazztagen im Herbst finden auch einige Veranstaltungen hier statt. Daneben finden noch Ausstellungen und Konzerte statt.
Der Künstler und ehemalige Vorsitzende des Fördervereins Eberhard Foest hat hier ein Büro und Atelier.

Ein Wasserkraftwerk produzierte bis 2009 300.000 KW/Jahr Strom.

Vor dem Gebäude erinnert ein Gedenkstein an die Gefallenen der beiden Weltkriege.

Die Öffnungszeiten des seit 24.04.2005 geöffneten Industriemuseums sind momentan dienstags bis donnerstags von 10-13 Uhr, freitags von 14-17 Uhr samstags/sonntags von 12-17 Uhr.
Sensenfabrik (9 k)

Sensenfabrik (8 k) Sensenfabrik (7 k) Sensenfabrik (8 k)

Sensenfabrik (9 k)


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