Zwischenbilanz auf dem Ausbildungsmarkt im Rheinisch-Bergischen Kreis und in Leverkusen besser als befürchtet

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Kreishandwerkerschaft: Anzahl der Ausbildungsverträge steigt erkennbar an

Archivmeldung aus dem Jahr 2010
Veröffentlicht: 03.04.2010 // Quelle: Arbeitsagentur

Die Ausbildungsmarktpartner können zur Halbzeit auf dem Ausbildungsmarkt eine vorläufige Bilanz präsentieren, die trotz der ungünstigen letzten Monate besser als erwartet ausfällt: Die Betriebe bilden ungebrochen aus. Die Vergleichbarkeit mit dem Vorjahresergebnis hängt aber auch von der zeitlichen Konstanz der Meldungen der Betriebe ab. So führte beispielsweise der spätere Eingang von Vermittlungsaufträgen eines größeren Ausbilders in Leverkusen zu einem scheinbar kräftigen Rückgang des Ausbildungsstellenangebots in der Region, der aber real deutlich moderater ausgefallen sein dürfte. Auch die Vergleichbarkeit der Zahlen von Agentur und Kammern ist eingeschränkt. Einerseits stellt die Agentur die ihr gemeldete Ausbildungsbereitschaft von Betrieben und Bewerbern dar, andererseits zeigen die Kammerzahlen die schon konkret vereinbarten Ausbildungsverhältnisse.

Nachdem im Ausbildungsjahr 2008/2009 die Auswirkungen der Wirtschaftskrise sichtbar wurden und gleichzeitig sich zahlreiche Schulabgänger eher für schulische Zwischenlösungen entschieden als für eine betriebliche Ausbildung, scheint in diesem Jahr die Entwicklung des Ausbildungsmarktes den Wendepunkt erreicht zu haben. Während die Zahl der gemeldeten freien Ausbildungsstellen im Nordkreis den Stand vom Vorjahr wieder erreichte, führte der nominelle Anstieg im Großraum Bergisch Gladbach zu einem Wiedererreichen des Niveaus des Jahres 2007/2008. Gleichzeitig ging die Zahl der Bewerber/innen nur leicht zurück. Hier gab es mehr Bewerber aus dem aktuellen Schulentlassjahr und weniger sogenannte „Altbewerber“ aus früheren Jahren. In Leverkusen sank nominell die Zahl der Ausbildungsstellen, jedoch gingen nach dem Statistiktermin noch in erheblichem Umfang weitere Stellen eines großen Ausbilders ein. Gleichzeitig stieg auch die Zahl der Ausbildungsstellenbewerber. Diese Zunahme resultierte aus jungen Männern und Frauen aus früheren Schulentlassjahren, die sich erst jetzt wieder um eine Ausbildungsstelle bewarben.

Von Oktober bis März erteilten die Betriebe im Rheinisch-Bergischen Kreis Vermittlungsaufträge für 704 Ausbildungsstellen, gleichzeitig melden sich 812 Bewerber/innen für eine betriebliche Ausbildung. Im März waren noch 435 Ausbildungsstellen unbesetzt und 537 junge Männer und Frauen ohne Ausbildungsstelle oder sonstige Alternative. In Leverkusen blieben bis März von 432 Stellen noch 230 unbesetzt und von 593 Bewerbern 376 unversorgt. Den Bewerbern stehen aber auch die Angebote aus den angrenzenden Ballungsräumen zur Verfügung: So pendeln zum Beispiel bereits jetzt 2.114 Auszubildende (48,9 Prozent) aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis sowie 1.280 aus Leverkusen (47,8 Prozent) nach Köln, Düsseldorf, Remscheid oder in den Rhein-Sieg Kreis. Die Betriebe, die zwischenzeitlich Kurzarbeit ausübten oder andere personalpolitische Maßnahmen durchführen mussten, erlebten teilweise einen Bewerberrückgang. Die Ausbildungsbewerber blieben im Grundsatz zwar ihren Berufswünschen treu, aber sie bewarben sich eher bei den Betrieben, die allem Anschein nach sicherere Alternativen boten. Etwa zwei Drittel der jungen Männer und Frauen streben eine Ausbildung in Dienstleistungsberufen an, dies hat sich im Vergleich zu den Vorjahren kaum verändert.

Anna Artmann, Geschäftsführerin Operativ der Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach, warnt vor einer vorschnellen Bewertung der derzeitigen Zwischenergebnisse: „Die Erfahrungen der vergangenen Jahre zeigen, dass, je schwieriger die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind, Betriebe ihre Ausbildungsentscheidung hinauszögern. Andererseits melden sich zahlreiche Bewerber/innen erst dann, wenn ihre Eigenbemühungen nicht den gewünschten Erfolg erzielt haben.“ Artmann appellierte an die hiesige Wirtschaft: „Noch spüren nicht alle Betriebe die Folgen des demografischen Wandels mit sinkenden Schulabgängerzahlen, denn zahlreiche „Altbewerber/innen“ kompensieren diese Entwicklung, aber die Personalverantwortlichen sollten den steigenden Altersdurchschnitt in ihren Betrieben berücksichtigen und alle Möglichkeiten der rechtzeitigen Fachkräfteversorgung nutzen. Eine Nachwuchskraft braucht normalerweise mehr als die reine Ausbildungszeit, bis sie eine Fachkraft vollwertig ersetzen kann.“

Betriebe, die sich jetzt noch zu einem Ausbildungsangebot entschließen sollten den Arbeitgeber-Service der Agentur unter 01801 66 44 66 kontaktieren. Bewerber/innen, die noch keinen Kontakt zur Berufsberatung hatten nutzen die Telefonnummer 01801 555 111.

Auch die Daten der IHK und des Handwerks zeigen, dass im Rheinisch-Bergischen Kreis und in Leverkusen die Zeichen auf dem Ausbildungsmarkt auf eine bessere Entwicklung in diesem Jahr deuten.



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"Phänomen Krisenstimmung": Mehr die Stimmung als die Krise drückt auf das Halbzeitergebnis bei den Ausbildungsverträgen

Wer sich um einen Ausbildungsplatz bewirbt, hat gute Chancen, im kommenden August oder September mit einer Berufsausbildung beginnen zu können. "Auf dem Ausbildungsmarkt sieht es gar nicht so düster aus, wie manche Jugendlichen und Eltern vielleicht denken. Viele Unternehmen schauen schon wieder optimistischer in die Zukunft und suchen auch Azubis", kommentierte Gregor Berghausen, Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer zu Köln (IHK Köln), das Zwischenergebnis der Ausbildungszahlen gestern (31.März). Aktuell bewegen sich die Zahlen bei den neu eingetragenen Ausbildungsverträgen zwar nicht mehr auf dem hohen Zwischenstandsniveau der beiden Vorjahre. So wurden im Bezirk der IHK Köln insgesamt 1.879 neue Ausbildungsverträge eingetragen, 107 weniger als zum Vorjahresstichtag. Aber: In Leverkusen (plus 19 Verträge) und im Rheinisch-Bergischen Kreis (plus elf Verträge) zeigen die Zahlen schon wieder nach oben; in Köln (minus 92 Verträge), im Oberbergischen Kreis (minus 35 Verträge) und im Rhein-Erft-Kreis (minus zehn Verträge) sind sie noch rückläufig. Die IHK Köln registriert Ausbildungsverträge in 196 IHK-Berufen bei Industrie, Handel und Dienstleistungsunternehmen - von "Automobilkaufmann/-frau" bis "Zerspanungsmechaniker/-in".

IHK-Ausbildungsexperte Gregor Berghausen empfahl Jugendlichen und Eltern, sich nicht bange machen zu lassen und auf Ausbildungsplatz-Suche zu gehen. "Schon im vergangenen Jahr haben wir beobachtet, dass auch in der Wirtschaftskrise zwar weniger Ausbildungsplätze als in guten Zeiten - aber immer noch in großer Zahl - angeboten wurden. Auch schon damals standen wir vor dem Problem, dass die aktuelle wirtschaftliche Situation vielen Schulabgängern und Eltern zu unsicher erschien, um eine betriebliche Ausbildung zu beginnen. Sie gingen auf 'Nummer sicher' und entschieden sich deshalb dafür, eine weiterführende Schule zu besuchen", beschreibt Berghausen die Lage. Die Gefahr: "Wenn sich die Jugendlichen auch in diesem Jahr wieder in die 'Warteschleife weiterführende Schule' einreihen und die Nachfrage nach Lehrstellen zögerlich ist, wird es für uns immer schwieriger, neue Unternehmen zu motivieren, in die Ausbildung einzusteigen, und etablierte Ausbildungsbetriebe zu überzeugen, noch mehr Ausbildungsplätze einzurichten. Es droht ein Teufelskreis."

Dass die Betriebe auch aktuell auf Ausbildung setzen, zeigen zwei Schlaglichter. Bei der Sitzung des Berufsausbildungsausschusses der IHK Köln vergangene Woche bestätigten die Arbeitgeber-Vertreter durchgängig, auch in diesem Jahr gleich viele Ausbildungsplätze anzubieten wie im vergangenen Jahr. Und: Bei der Ausbildungsstellenvermittlung der IHK Köln warten bei Unternehmen in Köln und in der Region noch 250 freie Ausbildungsstellen in Büro, Handel, Gastronomie, IT, Medientechnik und Lagerlogistik auf Bewerber. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom "Matching-Projekt" der IHK Köln bringen durch Gespräche mit Jugendlichen und Ausbildungsbetrieben die zueinander passenden Ausbildungspartner zusammen (Kontakt "Matching-Büro": 0221 1640-666).

Kreishandwerkerschaft: Anzahl der Ausbildungsverträge steigt erkennbar an
Im Vergleich zu den Ausbildungszahlen des Jahres 2009, lässt sich nun wieder ein Anstieg der Ausbildungsplätze für das Jahr 2010 erkennen. Wenn sich die bisherige Entwicklung so fortsetzt, dann ist mit einem Anstieg der Ausbildungszahlen um ca. 5 % zu rechnen. Bei den gegenwärtigen Zahlen ist aber zu berücksichtigen, dass die Vertragsabschlüsse zeitlichen Schwankungen unterliegen und der eine oder andere Betrieb wegen der Konjunkturlage hinsichtlich seines Ausbildungsengagements noch abwarten muss, führt Stefan Ruhl von der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land aus. Er rechnet dabei wie jedes Jahr mit einer deutlichen Steigerung der Vertragszahlen im 2. Quartal 2010 und er hoffe, dass die von den Ausbildungspartnern entwickelten Fördermöglichkeiten die gewünschten Effekte erzielen können.

Aber wie sich die Anzahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge entwickeln wird hängt Größtenteils mit der weiteren konjunkturellen Entwicklung zusammen. Ganz besonders wichtig wird es sein, dass vor allem die kleinen Betriebe der Region im nächsten Jahr in genau dem gleichen Umfang ausbilden, wie auch im Jahr 2009. Gerade bei diesen Betrieben werde oft nach aktueller Lage und Stimmung entschieden. Und gerade diese Betriebe sind die Ausbildungsmotoren des gesamten Systems.

„Wenn wir das Niveau von 2009 übertreffen würden, wäre das eine sehr erfreuliche Entwicklung“, führt Herr Ruhl aus. Viele Betriebe haben die Zeichen der Zeit erkannt und bilden angesichts des demografischen Wandels, vor dem unsere Gesellschaft steht, aus, um sich die Fachkräfte für die Zukunft zu sichern.

Wenn die Stimmung sich in den nächsten Monaten weiter verbessert, besteht die Chance, dass der Ausbildungsmarkt in der Region sich in diesem Jahr auf einem höheren Niveau als letztes Jahr stabilisieren kann und alle ausbildungswilligen und ausbildungsfähigen Schulabgänger einen Ausbildungsplatz finden können.

Ein Problem bleibt aber weiterhin die mangelnde Ausbildungsreife vieler Jugendlicher. So konnten im letzten Jahr viele offene Ausbildungsstellen nicht besetzt werden, weil dafür keine geeigneten Bewerber vorhanden waren.

Mängel sehen die Ausbildungsbetriebe bei den Grundlagen, die die Schulen vermitteln, und zwar bei den einfachsten Kompetenzen im Lesen, Schreiben und Rechnen. So beherrschen beispielsweise manche Bewerber um Ausbildungsplätze bei Tests einfache Prozentrechnungen nicht. Bei einigen fehlen auch soziale Kompetenzen.

Nachdenklich macht das Handwerk auch das steigende Durchschnittsalter der Ausbildungsanfänger. Im dualen System liegt es inzwischen bei über 19 Jahren. Der Grund ist im zunehmenden Streben nach höheren Bildungsabschlüssen zu sehen, dies oft in der trügerischen Hoffnung, die Berufschancen und die Ausbildungsreife zu verbessern. Selbst schwächere Schüler zögern, sich um eine Lehrstelle zu bewerben und wandern lieber in das Berufsvorbereitungsjahr oder die Berufsfachschule. Diese Warteschleife kostet aber viel Geld. Daher auch der dringende Appell: Selbst in wirtschaftlich schlechten Zeiten sollten sich alle Schüler konkret auch jetzt schon auf einen Ausbildungsplatz bewerben. Ein weiteres Problem ist es, dass noch immer wenige junge Frauen die Berufe des Handwerks kennen. Trotz vieler Werbeaktionen, wie dem Girlsday, haben noch immer nur wenige Schulabgängerinnen eine Interesse daran einen handwerklichen Beruf zu erlernen.

Das Handwerk wird daher auch in diesem Jahr seine Lehrstellenakquise fortsetzen. Im Zentrum der Bemühungen stehen dabei eine verstärkte Zusammenarbeit mit den allgemeinbildenden Schulen einschließlich der Weitergabe von Informationen für Koordinatorinnen und Koordinatoren der Berufsorientierung. Dabei gibt es ein besonderes Augenmerk dahingehend, Abiturienten als potentielle Führungskräfte für Handwerksbetriebe und Jugendliche mit Migrationshintergrund für eine Ausbildung im Handwerk zu gewinnen und zu begeistern.


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