Weil ein defekter Wäschetrockner in Brand geriet, mussten am Montag sieben Bewohner eines Hauses mit Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden.
Am Abend ging eine 36-jährige Frau in den Keller eines Zweifamilienhauses auf der Straße Im Winkel in Opladen. Sie befüllte dort den Wäschetrockner und stellte ihn auch an. Kurze Zeit später bemerkten die Hausbewohner stechenden Brandgeruch im Treppenhaus.
Obwohl die Bewohner das Gebäude sofort durch das Treppenhaus verlassen konnten, zogen sie sich dabei die Rauchvergiftungen zu. Sie mussten mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht werden., konnten die Klinik aber nach ambulanten Behandlungen am nächsten Morgen wieder verlassen.
Die Feuerwehr konnte den brennenden Trockner schnell wieder löschen. Durch das Feuer entstand lediglich im Keller des Hauses leichter Sachschaden.
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