Eine 67-jährige Radfahrerin ist am Montag (05. Mai) bei einem Verkehrsunfall in Wiesdorf leicht verletzt worden.
Die Radlerin wollte am Mittag die Wöhlerstraße in Höhe der Einmündung Dhünnstraße an einer Querungshilfe die Straßenseite wechseln. Offensichtlich kam es dabei zu einem Missverständnis mit einem Autofahrer (52) aus Bergkamen. Die Radlerin erklärte, dass sie nach einem Blickkontakt der Meinung gewesen sei, der Autofahrer würde anhalten. Dies war allerdings nicht der Fall. Als sie auf die Fahrbahn fuhr, prallte sie in den hinteren Kotflügel des Renault und stürzte zu Boden. Dabei zog sie sich Verletzungen zu, die in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden mussten.
Im Gegensatz zum Fußgängerüberweg (Zebrastreifen) haben Fußgänger und Radler an den so genannten Querungshilfen kein Vorrecht vor dem Fahrzeugverkehr. Diese Querungshilfen sollen durch eine Insel in der Straßenmitte das sichere Überqueren der Fahrbahn ermöglichen. Daher sollte die Straße nur dann betreten oder befahren werden, wenn die Autofahrerin oder der Autofahrer auch anhalten.
Zusammenstoß mit Güterzug in Leverkusen - 88-Jähriger tödlich verletzt
POL-GE: Fahndungsmaßnahmen nach Diebstahl aus Fahrzeugen führen gleich doppelt zum Erfolg
POL-K: 260904-2-K/Lev Geldautomat an Tankstelle in Leverkusen gesprengt - Kripo sucht Zeugen
POL-K: 260903-2-K/Lev Einbruch in Lottofiliale in Leverkusen-Opladen - Zeugen gesucht
/K Leverkusener in Schlebusch erstochen - Tatverdächtiger stellt sich auf Polizeiwache
Verdächtiger versteckte sich auf einem Baum - Diensthunde "Ciri" und "Aiko" stellen mutmaßliche Einbrecher in Köln und Leverkusen