Maßnahmen mit geringerem Aufwand, die bereits im kommenden Jahr realisiert werden können, will Oberbürgermeister Paul Hebbel der Bezirksvertretung II in ihrer nächsten Sitzung vorschlagen.
Wenn ein geringerer Standard mit allen aufgezeigten Konsequenzen, einschließlich der dann nicht gegebenen Beitragspflicht von Bürgerschaft und Politik gewollt ist, so hat dies für Oberbürgermeister Paul Hebbel absolute Priorität.
Die Entscheidung des Verwaltungsvorstandes, den Rhein-Wupper-Platz erst im Jahr 2002 zu finanzieren, war vor dem Hintergrund deutlich höherer Kosten von 750.000 DM, statt zunächst 250.000 DM, zustande gekommen.
"Wenn die Bürger keine aufwendigen Umbaumaßnahmen in Höhe von 750.000 DM, sondern lediglich kleine Schritte zur Erhöhung der Verkehrssicherheit wünschen, dann hat dies Vorrang vor planerischen Optimallösungen," begründet der OB die Reaktion auf die Wünsche der betroffenen Anwohner.
In Gesprächen hatten Anwohner deutlich gemacht, dass zahlreiche Planungsvorhaben für die Umgestaltung des Platzes aus Sicht der Betroffenen nicht als erforderlich angesehen werden. Um eine größere Verkehrssicherzeit zu erzielen, sollte vielmehr u.a.
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