Bei einem Auffahrunfall auf der Bundesautobahn A 1 ist gestern Abend (17. November) ein Baby (sieben Monate) schwer verletzt worden.
Das Mädchen war in seiner Babyschale auf dem Beifahrersitz des Wagens seiner Mutter (35) angeschnallt. Die 35-Jährige befuhr mit dem Toyota Yaris gegen 19 Uhr die A 1 auf dem rechten von drei Fahrstreifen in Richtung Saarbrücken. Circa drei Kilometer vor dem Autobahnkreuz Leverkusen bremste der vor ihr fahrende Volvofahrer (44) wegen eines Staus ab. "Ich habe einfach nicht gemerkt, dass das Auto vor mir bereits stand. Ich habe noch gebremst und versucht, nach links auszuweichen, habe ihn aber doch hinten links erwischt", so schilderte die Düsseldorferin den Unfallhergang gegenüber der Polizei. Der Toyota drehte sich durch den Aufprall und kam entgegen der Fahrtrichtung auf den zwei linken Spuren zum Stehen.
Das Kind wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt. Es wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren, wo es zur Beobachtung stationär aufgenommen wurde. Der Volvofahrer wurde leicht verletzt und verließ das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder. Beide Fahrzeuge wurden total beschädigt.
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