Am vergangenen Samstagabend, gegen 21.40 Uhr, wollte ein 14-jähriger Leverkusener Jugendlicher aus der Telefonzelle auf der Brandenburger Straße in Höhe Haus Nr. 18 ein Telefongespräch führen. In der Telefonzelle bemerkte er auf dem Boden eine größere Blutlache sowie Blutspritzer an den inneren Wänden. Die von ihm informierten Polizeibeamten konnten trotz intensiver Spurensuche in dem Telefonhäuschen sowie in der näheren Umgebung keinen Hinweis auf die Herkunft des Blutes erlangen. Wie das mit der Untersuchung beauftragte Rechtsmedizinische Institut Köln heute mitteilte, konnten die bisherigen Untersuchungen noch nicht eindeutig aufzeigen, ob es sich um menschliches Blut handelt. Ein in der Blutlache aufgefundenes und zunächst nicht identifizierbares Gewebestück stellte sich nach Untersuchung durch die Rechtsmedizin als ein zu einer Kugel zusammengeballtes Einwegtaschentuch dar.
Hinweise oder Beobachtungen von Anwohnern, welche die Herkunft des Blutes erklären könnten, nimmt die Polizei Leverkusen unter der Telefon-Nr. 0214 / 377-0 entgegen.
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