Opladener Wupperufer einmal mehr nach Wochenende verdreckt!

Was macht eigentlich der private Sicherheitsdienst?

Archivmeldung aus dem Jahr 2015
Veröffentlicht: 31.08.2015 // Quelle: Friedrich Busch

Wieder einmal sieht das Opladener Wupperufer nach einem sonnigen Wochenende mehr als verdreckt aus. Fußgänger bleiben stehen und schütteln fassungslos den Kopf angesichts der Müllberge.
Ratsherr Friedrich Busch kennt diesen Anblick seit Jahren und ist verärgert, dass sich an den Zuständen nichts geändert hat.
Busch: „Lobenswert ist zwar, dass die Stadt zahlreiche Papierkörbe aufgestellt hat, die auch von vielen genutzt werden. Aber immer wieder bleiben die unappetitlichen Reste von Feiern am Wupperufer auf den Grünflächen zurück.“
Seit Jahren thematisiert Busch auch die Rolle des von der Stadt beauftragten privaten Sicherheitsdienstes. Bei Anfragen nach den Tätigkeiten dieses Sicherheitsdienstes wird von Seiten der Stadt die „erfolgreiche“ Arbeit dieses Sicherheitsdienstes herausgestellt, der alle wichtigen Stellen im Stadtgebiet regelmäßig bestreift.

Busch: „Im Gegensatz zur Meinung der Stadtverwaltung halte ich den privaten Sicherheitsdienst für einen „Papiertiger“, der sein Geld nur bedingt wert ist. Beispiel Wupperwiese. Wenn ich auf einem Streifengang eine Menschengruppe wahrnehme, die fröhlich und ausgelassen am Wupperufer feiert (was übrigens auch erwünscht ist), dann frage ich nach einem Verantwortlichen, der letztendlich für das Entsorgen des Mülls zuständig ist. Stelle ich am nächsten Tag fest, dass der Müll nicht angemessen entsorgt worden ist, dann halte ich mich an den vorher benannten Verantwortlichen.“

Wer heute vom Parkplatz an der Düsseldorfer Straße den Wupper-Wanderweg geht, dem dürfte ein weiteres Ärgernis auffallen: Drei illegal entsorgte Haushaltsgeräte. Dieser Müll ist mindestens seit Sonntagvormittag dort abgeladen worden. Zu fragen ist, ob der private Sicherheitsdienst diesen Sachverhalt an die zuständigen Stellen gemeldet hat?

Wenig weiter stößt der Spaziergänger auf ein weiteres Phänomen: Die „leeren“ Stelen, an denen Informationstafeln im Rahmen der Maßnahme „WupperWandel“ angebracht werden sollen. Seit Monaten tut sich hier nichts im Gegensatz zu den fertigen Schildern auf Leichlinger Seite.


Anschriften aus dem Artikel: Albert-Einstein-Str 58, Alte Landstr 129

Kategorie: Politik
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