Die Stadt Leverkusen und das Blau-Gelbe Kreuz e.V. starten auch in diesem Jahr ihre gemeinsame Weihnachtsaktion „Friedensboxen für Kinder in Nikopol“. Ziel ist es, den Kindern in Leverkusens ukrainischer Partnerstadt, die weiterhin unter dem Krieg leiden, eine kleine Freude und ein Zeichen der Hoffnung zu übermitteln.
Der anhaltende Krieg in der Ukraine trifft Millionen von Kindern hart. Viele von ihnen sind von akuter Not betroffen und müssen als Binnenflüchtlinge mit ständiger Unsicherheit und dem Leben in Notunterkünften zurechtkommen. Besonders in Leverkusens Partnerstadt Nikopol leiden die Kinder unter den fortgesetzten Angriffen, die Russland in den letzten Wochen erneut intensiviert hat – unter Einsatz ballistischer Raketen und Drohnen.
Mit der Aktion möchten die Stadt Leverkusen und das Blau-Gelbe Kreuz e.V. diesen Kindern zu Weihnachten Hoffnung und Zuversicht schenken. Leverkusens Oberbürgermeister Stefan Hebbel appelliert an die Bürgerinnen und Bürger: „In diesem schrecklichen Krieg leiden die Kinder in der Ukraine am meisten. Deshalb bitte ich Sie herzlich: Helfen Sie auch in diesem Jahr mit, den Kindern in unserer Partnerstadt Nikopol zu Weihnachten eine kleine Freude zu bereiten, ihnen Hoffnung und Zuversicht zu schenken. Packen Sie – vielleicht gemeinsam mit der Familie – eine Friedensbox. Leverkusen steht fest an der Seite Nikopols und der gesamten Ukraine Das haben auch die im vergangenen Jahr fast 200 gespendeten Friedensboxen gezeigt!“
Die Idee ist einfach: Eine „Friedensbox“, beispielsweise ein Schuhkarton, wird mit kleinen Geschenken gefüllt, über die sich ein Kind freuen kann. Das Blau-Gelbe Kreuz e.V. übernimmt anschließend die Organisation des Transports der gespendeten Boxen nach Nikopol.
Um den Kindern eine sinnvolle Freude zu bereiten, können folgende Dinge in die Friedensbox gelegt werden:
Bitte beachten Sie beim Packen der Friedensbox folgende Punkte:
Die fertig gepackten Friedensboxen können vom 1. Dezember bis einschließlich 18. Dezember 2025 an folgender Stelle abgegeben werden: