Der stationäre Einzelhandel, insbesondere der inhabergeführte Handel, aber auch die Warenhäuser, die einst die Innenstädte prägten, geraten immer mehr unter Druck. Fußgängerzonen und Einkaufszentren werden zunehmend durchgehend von Ketten und Franchise-Läden dominiert, der Siegeszug des Internethandels setzt sich fort. Diese Entwicklung hinterlässt Spuren. Ladenlokale stehen leer. Das führt schließlich zu einer Verödung der Zentren und der Innenstädte.
Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) und die Kommunalpolitische Vereinigung (KPV) der CDU Leverkusen luden am Abend zur Diskussionsveranstaltung „Ist der Einzelhandel noch zu retten?“ in das ehemalige Büro von StraßenNRW in den Luminaden ein.
Unter der souveränen Moderation von Tim Feister tauschten sich Gregory Hedderich (Center-Manager Rathaus-Galerie), Marcus Otto (Handelsverband NRW), Frank Schönberger (Vorsitzender Werbegemeinschaft City Leverkusen und CDU-Oberbürgermeisterkandidat) und Özcan Özdemir (Gewerkschaftssekretär ver.di) zu diesem Thema aus. Die Einführung erfolgte durch den CDU-Landtagsabgeordneten Rüdiger Scholz. Auch das Publikum (u.a. Ulrich Kämmerling als Vertreter der Schlebuscher Kaufleute) wurde zu Themen wie verkaufsoffene Sonntage einbezogen.
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