Illegale Schrottentsorgung am Moosweg: Stadt Leverkusen sucht Zeugen

18.08.2026 // Quelle: Stadtverwaltung

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Am Moosweg in Leverkusen hat die Stadt erneut illegal entsorgten Schrott gefunden – darunter ölbehaftete Kfz-Teile, die eine Gefahr für Boden und Umwelt darstellten. Gemeldet wurde der Fund am 13. August. Unbekannte hatten dort auch Verpackungsmaterial und Europaletten abgekippt. Stadt und Jobservice Leverkusen sicherten die Abfälle schnell und ließen sie fachgerecht entsorgen. Die Polizei ermittelt, Strafanzeige wurde erstattet. Die Stadt bittet Zeugen um Hinweise, etwa zu Transportern oder größeren Fahrzeugen im Bereich Moosweg. Hinweise nimmt der Fachbereich Umwelt per E-Mail an uab@stadt.leverkusen.de entgegen. Auch die Polizei ist unter poststelle.koeln@polizei.nrw.de erreichbar.

Am Moosweg in Leverkusen wurde erneut illegal Schrott entsorgt – darunter ölbehaftete Kfz-Teile, die eine ernsthafte Umweltgefahr darstellten. Die Stadt bittet Leverkusenerinnen und Leverkusener um Mithilfe bei der Aufklärung.

Umfangreicher Fund am 13. August

Am 13. August 2026 wurde dem städtischen Fachbereich Umwelt ein erneuter Fall illegaler Müllentsorgung auf Leverkusener Stadtgebiet gemeldet. Im Bereich des Mooswegs hatten Unbekannte Kfz-Teile, Verpackungsmaterialien und Europaletten abgekippt – in beträchtlichem Umfang. Besonders problematisch: Unter den entsorgten Gegenständen befanden sich ölbehaftete Autoteile, die eine konkrete Gefahr für Boden und Umwelt darstellten.

Schnelles Handeln verhinderte größeren Schaden

Nur durch das rasche Eingreifen der städtischen Behörden und der Jobservice Leverkusen gGmbH konnte Schlimmeres verhindert werden. Die beiden Stellen veranlassten und führten die Sicherung sowie die fachgerechte Entsorgung der illegal abgeladenen Abfälle umgehend durch. Noch vor Beginn der Räumungsarbeiten wurde die Polizei hinzugezogen. Gegen die unbekannten Verursacher wurde Strafanzeige nach § 326 StGB erstattet – dem Paragrafen für die illegale Ablagerung gefährlicher Abfälle.

Drohende Bußgelder von bis zu 100.000 Euro

Die illegale Entsorgung von Abfällen ist kein Kavaliersdelikt. Gemäß Kreislaufwirtschaftsgesetz können Bußgelder von bis zu 100.000 Euro verhängt werden. Die Kosten für die Beseitigung illegaler Müllkippen steigen zudem stetig und belasten letztlich die Abfallgebühren aller Leverkusenerinnen und Leverkusener. Die beteiligten Behörden betonen, dass sie alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen werden, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

Zeugenaufruf: Wer hat etwas beobachtet?

Die Stadtverwaltung bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer in den Tagen vor dem 13. August im Bereich des Mooswegs ungewöhnliche Aktivitäten bemerkt hat – etwa Transporter oder andere größere Fahrzeuge, möglicherweise mit auswärtigen Kennzeichen – wird gebeten, sich zu melden. Hinweise nimmt der Fachbereich Umwelt, Untere Abfallwirtschaftsbehörde, per E-Mail entgegen: uab@stadt.leverkusen.de

Parallel dazu ermittelt das Kriminalkommissariat 15 der Polizei. Hinweise können auch dort eingereicht werden, per E-Mail an: poststelle.koeln@polizei.nrw.de

Besonders hilfreich sind dabei konkrete Angaben wie Datum, Uhrzeit, Beschriftungen auf Fahrzeugen, Fotos oder Kennzeichen.

Umweltkriminalität belastet Stadt und Gemeinschaft

Illegale Müllkippen schaden nicht nur der Umwelt, sondern auch dem Stadtbild und der Gemeinschaftskasse. Die Stadt Leverkusen macht deutlich, dass solches Verhalten nicht geduldet wird – und appelliert an alle Leverkusenerinnen und Leverkusener, verdächtige Beobachtungen zu melden und so zur Aufklärung beizutragen.


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Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) auf Basis einer Pressemitteilung erstellt.
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