Der Aufsichtsrat der Bayer AG hat in seiner heutigen Sitzung dem Vorschlag des Vorstands zugestimmt, der Hauptversammlung am 26. April 2002 eine Dividende für das abgeschlossene Geschäftsjahr von 0,90 Euro je Aktie (Vorjahr:1,40 Euro) vorzuschlagen. Bei rund 730 Millionen Aktien würde dies einer Ausschüttungssumme von 657 Millionen Euro entsprechen.
"Diese Entscheidung reflektiert einerseits die für Bayer-Verhältnisse unbefriedigende Ertragslage im Jahr 2001, die durch hohe einmalige Sonderbelastungen gekennzeichnet ist. Andererseits setzen wir im Interesse unserer Aktionäre weiter auf Dividenden-Kontinuität, da wir schon im laufenden Jahr eine erhebliche Verbesserung der Ergebnisse erwarten", erklärte Bayer-Vorstandsvorsitzender Dr. Manfred Schneider unmittelbar nach der Aufsichtsratssitzung. "Deshalb haben wir uns trotz eines rückläufigen Ergebnisses zu einer deutlichen Erhöhung der Ausschüttungsquote entschlossen." Der Jahresabschluss des Konzerns wird am 13. März im Rahmen der Bilanz-Pressekonferenz veröffentlicht und erläutert.
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