Bayer Technology Services GmbH (BTS) und die Technische Universität Dortmund planen den Bau eines neuen Technologiezentrums im Chempark Leverkusen. In dieser "Fabrik der Zukunft" sollen ressourcenschonende, flexible und effiziente Produktionskonzepte entwickelt und getestet werden. Das Vorhaben wird mit fünf Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt. Der Baubeginn im Werksteil Köln-Flittard ist zum Jahreswechsel 2009 / 2010 vorgesehen. Die Fertigstellung soll bis Ende 2010 erfolgen.
"Eine weitere, wesentliche Verbesserung von Produktionsverfahren in puncto Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung kann nur mit dem Einsatz gänzlich neuer Technologien gelingen", sagte der BTS-Geschäftsführer Achim Noack.
"Gleichzeitig fordern die Märkte immer neue Produkte und Mengen, die wiederum nur mit flexiblen und schnell modifizierbaren Produktionsverfahren hergestellt werden können. Die ‚Fabrik der Zukunft’ passt damit auch gut zu unserem Leitbild ‚Bayer: Science For A Better Life.’" Das neue Technologiezentrum wird mit Hilfe von Prozessintensivierung, Mikroreaktionstechnik sowie modularen, standardisierten Fabrikationseinheiten innovative Reaktions- und Prozesstechniken entwickeln.
Die TU Dortmund zählt zu den führenden europäischen Hochschulen für Bio- und Chemie-Ingenieurwesen und arbeitet seit Jahren eng mit Bayer in vielen F&E-Kooperationen zusammen. Unter der Führung von Bayer Technology Services wurde an der TU jüngst der erste Bayer-Lehrstuhl für Apparatetechnik gestiftet.
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