"Die Bürgernähe der für Schlebusch und die umliegenden Stadtteile verantwortlichen Bezirksbeamten bleibt unverändert erhalten. Die Bevölkerung wird "ihren Polizisten" auch weiterhin in ihrem Viertel begrüßen können", so Polizeipräsident Klaus Steffenhagen.
Die Bürgerinnen und Bürger in Leverkusen-Schlebusch müssen sich nach der bevorstehenden Schließung der Dienststelle an der Reuterstraße keine Sorgen um ihre Sicherheit machen.
Das Dienstgebäude stand insgesamt 13 Bediensteten als Anlaufstelle und zur Erledigung ihrer Büroarbeiten zur Verfügung, davon lediglich zwei Polizisten für die Bezirke Schlebusch.
Das Gebäude an der Reuterstraße ist keine ständig besetzte Dienststelle, da die Ordnungshüter ohnehin während ihrer Dienstzeiten in ihrem Bezirk unterwegs sind. Die Polizeipräsenz in den betroffenen Stadtteilen bleibt unverändert.
Für die Anmietung des Dienstgebäudes an der Reuterstraße gab es nach der Behördenzusammenführung eine befristete Ausnahmeregelung.
Diese endet jedoch mit der Fertigstellung des Erweiterungsbaus des Präsidiums in Köln-Kalk Ende des Jahres. Zu diesem Termin werden Teile der Verwaltung, die jetzt im Gebäude an der Heymannstraße untergebracht sind, wieder nach Köln umziehen. Damit ist für die 13 Bezirksbeamten genug Platz in einer Liegenschaft der Polizei in Leverkusen vorhanden. Mit der Aufgabe der angemieteten Räume spart das Land Mietmittel bei gleichguter polizeilicher Präsenz in Leverkusen.
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