Mehr Verkehrssicherheit in der Stixchesstraße: Sichtzeichen bleiben nach Testphase

29.07.2026 // Quelle: Stadtverwaltung

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In der Stixchesstraße in Leverkusen-Manfort sollen neue Sichtzeichen mehr Sicherheit bringen. Die Stadt hat die Markierungen auf dem Bordstein nach einer Testphase dauerhaft belassen. Hintergrund waren Hinweise, dass Gehwege dort regelmäßig überfahren werden und Fußgänger sowie Radfahrende gefährdet sind. Nach einem Ortstermin mit Stadt, Polizei und Verkehrslenkung wurden die Zeichen im Juli installiert. Seitdem zeigte die Beobachtung keine Beeinträchtigungen für Radfahrende. Die Stixchesstraße bleibt trotz weiterer Maßnahmen eine Dauerbaustelle für die Verkehrssicherheit.

Die Stadt Leverkusen hat in der Stixchesstraße im Stadtteil Manfort neue Sichtzeichen auf dem Bordstein installiert – eine Maßnahme, die nach einer Testphase dauerhaft bestehen bleibt.

Gehwegüberfahrungen als Auslöser

Hintergrund der Maßnahme sind Hinweise auf das regelmäßige Überfahren von Gehwegen in der Stixchesstraße. Dadurch entstehen potenzielle Gefährdungen für Fußgänger und Radfahrer. Die Stadt Leverkusen nahm diese Hinweise zum Anlass, verschiedene Möglichkeiten zur Erhöhung der Verkehrssicherheit zu prüfen.

Bei einem gemeinsamen Ortstermin am 9. Juni 2026 kamen Vertreter der Verkehrslenkung im Fachbereich Mobilität und Klimaschutz, des Fachbereichs Tiefbau sowie der Polizei Köln zusammen. Das Ergebnis: In einem Teilbereich der Stixchesstraße wurden sogenannte Sichtzeichen auf dem Bordstein angebracht, zunächst für eine Testphase.

Testphase erfolgreich – Sichtzeichen bleiben

Seit der Installation am 8. Juli 2026 hat die Stadt die Verkehrssituation regelmäßig beobachtet und bewertet. Das Fazit fällt positiv aus: Bislang wurde keine Beeinträchtigung für Radfahrende festgestellt. Die Sichtzeichen bleiben daher dauerhaft montiert.

Eine stark belastete Straße mit langer Geschichte

Die Stixchesstraße ist eine wichtige Nord-Süd-Verbindung in Manfort und erschließt großflächigen Einzelhandel im Süden des Stadtgebiets. Die hohe Verkehrsbelastung bei gleichzeitig engen Straßenverhältnissen ist der Stadtverwaltung seit vielen Jahren bekannt. Bereits in der Vergangenheit wurden mehrere Maßnahmen umgesetzt:

  • Anfang der 2000er Jahre wurde der Moosweg als Entlastungs- und Umgehungsstraße gebaut.
  • Die Einfahrt in die Stixchesstraße ist für Kraftfahrzeuge über 3,5 Tonnen aus beiden Fahrtrichtungen beschränkt – mit Ausnahmen für Einsatzfahrzeuge und Anlieger.
  • Seit 2005 gilt in einem Teilabschnitt Tempo 30 statt Tempo 50.
  • Abschnittsweise eingerichtete Kfz-Parkplätze haben die Verkehrsbelastung um rund 2.000 Fahrzeuge pro Tag reduziert.
  • Im Rahmen eines Fußverkehrschecks 2024 wurde der Bereich erneut unter die Lupe genommen.

Navigationssysteme als Problem

Ein wesentlicher Grund für die anhaltende Belastung der Stixchesstraße liegt in der digitalen Routenführung: Navigationssysteme weisen die Strecke offenbar als schnellste Verbindung zur Autobahn aus – trotz der bestehenden Verkehrsberuhigung. Die Umgehung über den Moosweg wird von vielen Autofahrenden kaum genutzt.

Auf die Routenvorschläge von Navigationssystemen für den allgemeinen Verkehr hat die Stadt keinen direkten Einfluss. Bei Lkw-Navigationssystemen ist dies eingeschränkt möglich: Über die Software Sevas/Mobidrom können Lkw-Restriktionen erfasst und an Navigationsanbieter weitergegeben werden. Die entsprechenden Daten für die Stixchesstraße wurden Anfang des Jahres aktualisiert.

Schrittweise Verbesserungen für Manfort

Die Maßnahmen zeigen, dass die Stadt Leverkusen die Situation in der Stixchesstraße weiterhin im Blick behält und schrittweise auf die Herausforderungen reagiert. Mit den dauerhaft installierten Sichtzeichen ist ein weiterer kleiner Schritt hin zu mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer in Manfort getan.


Ort aus dem Stadtführer: Manfort
Straßen aus dem Artikel: Moosweg, Umgehungsstraße, Stixchesstraße
Themen aus dem Artikel: Lupe, Stadt Leverkusen

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) auf Basis einer Pressemitteilung erstellt.
Kategorie: Verkehr
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