Am Sonntag, 26. Juli 2026, wird die Einmündung Gustav-Heinemann-Straße/Stixchesstraße in Leverkusen-Manfort von 8 bis 12:30 Uhr vollgesperrt. Grund sind Markierungsarbeiten, die auf Anordnung der Unfallkommission der Stadt Leverkusen durchgeführt werden.
Die Technischen Betriebe Leverkusen AöR führen im Einmündungsbereich Gustav-Heinemann-Straße / Stixchesstraße / Borkumstraße umfangreiche Markierungsarbeiten durch. Im Kreuzungsbereich werden sämtliche Fahrbahnmarkierungen aufgefrischt und teilweise erneuert. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Radwegen: Die Radwegfurten werden vollflächig in Rot markiert und erhalten zusätzlich Piktogramme für Radfahrende. Auch Linien und weitere Markierungselemente werden neu aufgebracht.
Die gegenüberliegende Einmündung Gustav-Heinemann-Straße/Borkumstraße wird parallel unter halbseitiger Sperrung markiert.
Da die Arbeiten zwingend eine Vollsperrung erfordern, können sie nur an einem verkehrsärmeren Wochenende stattfinden. Geplanter Beginn ist Sonntag, der 26. Juli 2026, um 8 Uhr. Der Abschluss ist für 12:30 Uhr vorgesehen. Je nach Baufortschritt und Witterung ist auch eine frühere Verkehrsfreigabe möglich.
Von der Sperrung in Manfort ist auch der öffentliche Nahverkehr betroffen. Die Haltestellen im betroffenen Bereich der Stixchesstraße entfallen während der Bauzeit ersatzlos. Busse nutzen – ebenso wie der Individualverkehr – die ausgeschilderten Umleitungsstrecken.
Aus Fahrtrichtung Wiesdorf führt die Umleitung über die Gustav-Heinemann-Straße, die Poststraße, den Kreisverkehr Bahnhof Manfort, den Moosweg und den Willy-Brandt-Ring bis zur Stixchesstraße.
Aus Richtung Schlebusch geht es über den Kreisverkehr Marie-Curie-Straße, den Kreisverkehr Poststraße, den Kreisverkehr Bahnhof Manfort, den Moosweg und den Willy-Brandt-Ring bis zur Stixchesstraße.
Die Zufahrt für Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte ist während der gesamten Bauzeit sichergestellt.
Hintergrund der Maßnahme ist eine Anordnung der Unfallkommission der Stadt Leverkusen. Die Stadt Leverkusen und die Technischen Betriebe Leverkusen AöR bitten Leverkusenerinnen und Leverkusener um Verständnis für die Beeinträchtigungen.