Wenn am kommenden Sonntag, den 21. September, um 17:30 Uhr das Rheinland-Derby zwischen Bayer 04 Leverkusen und Borussia Mönchengladbach in der BayArena angepfiffen wird, steht die Stadt wieder vor einer verkehrstechnischen Herausforderung. Damit die An- und Abreise für alle so reibungslos wie möglich verläuft, hat die Stadtverwaltung ein umfassendes Verkehrskonzept erarbeitet. Wir haben für Sie die wichtigsten Informationen zusammengefasst.
Die Stadt appelliert an alle Besucher des Spiels, wenn möglich auf das Auto zu verzichten und stattdessen öffentliche Verkehrsmittel, das Fahrrad oder den Fußweg zu wählen. Die bewährten Bus-Shuttles stehen wie gewohnt bereit.
Wer von außerhalb mit dem Auto anreist, kann den großen Pendelbusparkplatz an der Otto-Bayer-Straße (auf Kölner Stadtgebiet, nahe S-Bahn-Station Chempark) nutzen. Wichtig: Die Zufahrt zu diesem Parkplatz ist ausschließlich über die Friedrich-Ebert-Straße ausgeschildert und möglich.
Auch die beliebten Stadtteilbusse sind wieder im Einsatz. Während die Anfahrt wie gewohnt verläuft, ändern sich die Abfahrtsorte nach dem Schlusspfiff, um den Verkehr zu entzerren:
Für Anreisende mit der Bahn wird empfohlen, sich vorab auf der Webseite der Deutschen Bahn über aktuelle Verbindungen und mögliche Ausfälle zu informieren.
Um die Sicherheit zu gewährleisten und den Verkehrsfluss zu steuern, sind rund um das Stadion wieder zahlreiche Sperrungen notwendig. Anwohner und Autofahrer sollten sich auf erhebliche Einschränkungen einstellen.
Bereits vier Stunden vor Spielbeginn wird mit der schrittweisen Sperrung der umliegenden Wohngebiete begonnen. Der Fachbereich Ordnung und Straßenverkehr wird die Zufahrten zu folgenden Siedlungen ab drei Stunden vor Anpfiff kontrollieren:
Die direkt am Stadion verlaufende Bismarckstraße wird zu mehreren Zeitpunkten für den Individualverkehr gesperrt:
Die Stadtverwaltung weist eindringlich darauf hin, dass der gebührenfreie Parkplatz unter der Stelzenautobahn an der Marienburger Straße an Heimspieltagen von Bayer 04 den gesamten Tag nicht zur Verfügung steht. Dies betrifft nicht nur Stadionbesucher, sondern auch Anwohner, Pendler und Besucher der Leverkusener Innenstadt.