Leverkusen: Vollsperrung der A1 Rheinbrücke vom 19.01. - 04.02.2024 - Keine zusätzlichen Baustellen während der Sperrzeit - Innerstädtische Fahrten mit dem Pkw nach Möglichkeit vermeiden


Archivmeldung aus dem Jahr 2024
Veröffentlicht: 15.01.2024 // Quelle: Stadtverwaltung

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Die Autobahnbrücke A1 wird ab dem 19. Januar 2024 für zwei Wochen gesperrt. Nach Abschluss der Arbeiten an der ersten Brückenhälfte werden die Gewichtsbeschränkungen aufgehoben und die Schrankenanlagen abgebaut. Die Freigabe des ersten Teilbauwerks der neuen Rheinbrücke am Verkehrsknotenpunkt Autobahnkreuz Leverkusen ist ein wichtiger Meilenstein, der Leverkusen wieder uneingeschränkt erreichbar macht und besser an die rheinischen Nachbarstädte anschließt. Während der Brückensperrung muss Leverkusen mit einem erhöhten Durchgangsverkehr rechnen, was zu innerstädtischen Staulagen führen kann. Die Stadtverwaltung empfiehlt daher, Pkw-Fahrten zu Stoßzeiten zu vermeiden und den öffentlichen Nahverkehr sowie das wupsi-Rad-Angebot zu nutzen. Homeoffice sollte ebenfalls in Anspruch genommen werden, um den Individualverkehr zu verringern. Die Stadtverwaltung hat alle städtischen Mitarbeiter informiert und unterstützt großzügige Homeoffice-Regelungen. Um die Verkehrssituation während der Brückensperrung zu entschärfen,

Ab dem 19. Januar 2024 wird die Autobahnbrücke A1 für zwei Wochen gesperrt. In diesem Zeitraum werden die Arbeiten an der ersten Brückenhälfte abgeschlossen, die Gewichtsbeschränkungen aufgehoben und die Schrankenanlagen abgebaut. 

Wenn danach die Freigabe des ersten Teilbauwerks der neuen Rheinbrücke erfolgt, ist ein wichtiger Meilenstein am Verkehrsknotenpunkt Autobahnkreuz Leverkusen geschafft. Leverkusen wird dann endlich wieder für den Transport- und Fernverkehr uneingeschränkt erreichbar und besser an die rheinischen Nachbarstädte angeschlossen sein. 

Bis dahin müssen alle Leverkusenerinnen und Leverkusener allerdings noch einmal viel Geduld beweisen. 

Trotz großräumiger Umleitungseinrichtungen und -empfehlungen seitens der Autobahn GmbH muss sich Leverkusen auf einen ungewohnt hohen Durchgangsverkehr für den Zeitraum der Brückensperrung einstellen. Mit innerstädtischen Staulagen ist zu rechnen.     

Die Sperrung der Rheinquerung, die zeitgleich mit dem Ausfall der Rheinfähre Hitdorf und weitreichenden Arbeiten im Streckennetz der Deutschen Bahn einhergeht, wird Leverkusen verkehrstechnisch sehr stark belasten. Hinzu kommen gravierende Beeinträchtigungen durch Brückenbauarbeiten an der Mülheimer Brücke in Köln, so dass die Rheinquerung über viele Kilometer hinweg nur sehr eingeschränkt bis gar nicht möglich ist. 

Für die Autobahn bestehen ausgewiesene Umleitungsstrecken, welche wie üblich durch den „roten Punkt“ ausgeschildert sind. Allerdings werden u. a. für die gesperrte Auffahrt zur A59/A1 am AK Leverkusen-West ebenfalls innerstädtische Umleitungsstrecken ausgewiesen, wie zum Beispiel über die Rheinallee, Friedrich-Ebert-Straße und den Willy-Brandt-Ring, aber auch über den Europaring zum Willy-Brandt-Ring

Diese Straßen werden voraussichtlich besonders stark von dem erhöhten Verkehrsaufkommen betroffen sein. Es ist davon auszugehen, dass aufgrund der modernen Navigationssysteme zusätzlich weitere innerstädtische und teils auch untergeordnete Straßen als Ausweichrouten genutzt werden. 

Im Hinblick auf die erhöhte Verkehrsbelastung empfiehlt die Stadtverwaltung dringend, auf vermeidbare Pkw-Fahrten insbesondere zu den Stoßzeiten möglichst zu verzichten und den ÖPNV zu nutzen, um hierdurch den Individualverkehr auf den Straßen zu verringern. Zugleich kann die Nutzung des wupsi-Rad-Angebotes eine gute Ergänzung darstellen, sofern Wetter- und Witterungsbedingungen dies zulassen. Dies wird ebenfalls zu einer Entlastung der Verkehrssituation während der Brückensperrung beitragen. Wer die Möglichkeit zum Homeoffice hat, sollte dies möglichst umfänglich in Anspruch nehmen. 

Die Stadtverwaltung hat alle rund 3.500 städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter informiert und um entsprechende Mithilfe in den kommenden zwei Wochen gebeten. In Verbindung damit werden durch den Verwaltungsvorstand großzügige Homeoffice-Regelungen unterstützt. 

Zur Entschärfung der bevorstehenden Verkehrssituation in Folge der Brückensperrung hat die Stadtverwaltung alle zur Verfügung stehenden Maßnahmen ergriffen. So wurden, in Absprache mit den zuständigen Bundes- und Landesämtern, Baustellen auf wichtigen Verkehrsachsen verschoben oder sind weitest möglich abgeräumt. Während der Vollsperrung werden innerstädtisch keine weiteren Baumaßnahmen auf den Hauptverkehrsstraßen eingerichtet (ausgenommen akute dringend erforderlichen Notmaßnahmen), um die Straßen weitestgehend frei zu halten und keine zusätzliche Umleitungsverkehre zu verursachen. 

Die Stadt Leverkusen befindet sich in stetigem Austausch mit der Autobahn GmbH und wird die innerstädtische Verkehrsentwicklung im Zuge der Vollsperrung beobachten sowie in Absprache mit der Autobahn GmbH mögliche und erforderliche Maßnahmen innerstädtisch prüfen und umsetzen. 

All Informationen rund um die Sperrung der Rheinbrücke sowie Umleitungsempfehlungen sind zu finden unter:

https://a-bei-lev.de/

A1/A59: Alle Informationen zu den Vollsperrungen rund um Leverkusen ab dem 19. Januar 2024 | Aktuelles | Die Autobahn GmbH des Bundes

Weitere Informationen zum Autobahnausbau auch unter www.leverkusen.de und auf den städtischen SocialMedia-Kanälen Facebook und Instagram.


Ort aus dem Stadtführer: Hitdorf
Straßen aus dem Artikel: Friedrich-Ebert-Str, Rheinallee, Europaring, Willy-Brandt-Ring
Themen aus dem Artikel: facebook, Autobahn GmbH, Autobahnausbau, Rund um Leverkusen, Stadt Leverkusen, Rheinbrücke

Kategorie: Verkehr
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