Die Autofahrer in und um Leverkusen müssen sich auf erhebliche Verkehrsbehinderungen einstellen. Die Autobahn GmbH hat eine Verlängerung der Vollsperrung der A1 und A59 bis zum 4. Februar 2024 bekanntgegeben. Dies betrifft die Streckenabschnitte zwischen dem Autobahnkreuz Leverkusen und Köln-Niehl sowie zwischen dem Dreieck Monheim-Süd und der Leverkusener Rheinallee.
Die Vollsperrung ist notwendig, um die letzten Bauarbeiten an der neuen Leverkusener Rheinbrücke abzuschließen. Der frühe Wintereinbruch und die witterungsabhängigen Arbeiten haben zur Entscheidung geführt, den Sperrungszeitraum zu verlängern. Über ein Dutzend Gewerke arbeiten intensiv auf engem Raum, um die Brücke für den Verkehr vorzubereiten. Dazu gehören umfangreiche Asphaltarbeiten, der Abbau der Schrankenanlagen und das Aufstellen neuer Beschilderungen.
Die Autobahn GmbH Rheinland wird Anfang Januar weitere Details zu den genauen Umleitungskonzepten und Sperrzeiten veröffentlichen. Fahrer sollten sich auf Verzögerungen einstellen und alternative Routen in Betracht ziehen. Die neue Rheinbrücke wird nach Abschluss der Arbeiten für alle Verkehrsteilnehmer, einschließlich Lkw, zugänglich sein.
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