Morgige Eröffnung: Zwischen Kriegen und Erneuerung: Eine Reise durch die frühen 1920er-Jahre in Leverkusen

27.10.2023 // Quelle: OGV

Automatische Zusammenfassung i

Zusammenfassung: Die Ausstellung "Zwischen Kriegen und Erneuerung: Eine Reise durch die frühen 1920er-Jahre" im Haus der Stadtgeschichte in Leverkusen wirft einen Blick auf die turbulenten 1920er-Jahre im Rheinland, insbesondere in Jülich und Leverkusen. Die Ausstellung beleuchtet die politischen und wirtschaftlichen Umwälzungen dieser Zeit, wie Besatzung, Hyperinflation und nationale Selbstfindung. Sie konzentriert sich auf die Jahre um 1923 und zeigt das Rheinland zwischen den Narben des Krieges und den Hoffnungen der Weimarer Republik. Die Ausstellung betrachtet auch den Einfluss der Industrialisierung auf die beiden Städte. Die Ausstellung ist vom 28.10.2023 bis zum 05.11.2023 geöffnet, Besucher können auch die Dauerausstellung "ZeitRäume Leverkusen" besuchen. Für weitere Informationen besuchen Sie [www.ogv-leverkusen.de](http://www.ogv-leverkusen.de/) oder [www.facebook.com/ogv.lev](http://www.facebook.com/ogv.lev).

Eine neue Ausstellung wirft einen Blick auf die turbulenten 1920er-Jahre im Rheinland, insbesondere in Jülich und Leverkusen. In der Villa Römer - dem Haus der Stadtgeschichte in Leverkusen - zeigt der Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. eindrucksvoll, wie die Region nach dem Ersten Weltkrieg mit Herausforderungen wie Besatzung, Hyperinflation und nationaler Selbstfindung umging.

Die 1920er waren im Rheinland geprägt von großen politischen und wirtschaftlichen Umwälzungen. Erst die Besatzung durch die Siegermächte, dann ein separatistischer Aufstand und die Besetzung des Ruhrgebiets durch französische Truppen. Diese komplexe und krisenhafte Zeit wird in der Ausstellung mit dem Fokus auf die Jahre um 1923 beleuchtet. Trotz dieser Wirren fand nur zwei Jahre später die großangelegte Jahrtausendfeier statt, die die vermeintlich 1000-jährige Zugehörigkeit des Rheinlands zum Kaiserreich feierte.

"Diese Jahre zeigen ein Rheinland, das zwischen den Narben des Krieges und den Hoffnungen der Weimarer Republik stand", sagt Lars Richter vom Opladener Geschichtsverein.

Die Doppelausstellung in Jülich und Leverkusen betrachtet insbesondere den Einfluss der Industrialisierung auf die beiden StadtRäume und wie sie auf die gemeinsamen Herausforderungen der Zeit reagierten.

Details zur Ausstellung:

* Ort: Villa Römer -Haus der Stadtgeschichte- in Leverkusen (Opladen)
* Eintritt: 4,- Euro
* Termine:
* 28.10.2023: 15 Uhr bis 18 Uhr
* 29.10.2023: 11 Uhr bis 16 Uhr
* 01.11.2023 (Allerheiligen): 11 Uhr bis 16 Uhr
* 04.11.2023: 15 Uhr bis 18 Uhr
* 05.11.2023: 11 Uhr bis 16 Uhr

Während der genannten Öffnungszeiten können Besucher auch die Dauerausstellung "ZeitRäume Leverkusen" besuchen. Individuelle Führungen können unter Tel. 02171-47843 gebucht werden.

Für weitere Informationen steht Ihnen der Opladener Geschichtsverein gerne zur Verfügung. Besuchen Sie auch ihre Webseite www.ogv-leverkusen.de oder ihre Facebook-Seite www.facebook.com/ogv.lev.


Denkmäler aus dem Artikel: Villa Römer

Kategorie: Kultur,Bildung
Bisherige Besucher auf dieser Seite: 641

Meldungen Blättern iMeldungen Blättern

Weitere Nachrichten der Quelle "OGV"

Weitere Meldungen