Morgen, 5. Dezember, ist es wieder soweit: Mittags werden gemeinsam mit vielen anderen Nordrhein-Westfälischen Gemeinden auch in Leverkusen die Sirenen getestet.
Insgesamt elf Sirenenanlagen decken einen Bereich von ca. zwei Kilometern Tiefe um den Chempark, das Industriegebiet Fixheide , Schlebusch sowie Rheindorf Süd und Hitdorf-Süd ab.
Drei Signale von je einminütiger Dauer werden von der Feuerwehrleitstelle in jeweils fünfminütigem Abstand voneinander ausgelöst:
Das Warnsignal bedeutet im Ernstfall – z.B. bei Großschadensereignissen etwa auf den Verkehrswegen Rhein, den Autobahnen und Eisenbahnstrecken, oder bei der chemischen Industrie: Gebäude aufsuchen, Türen und Fenster schließen, ggf. Lüftungsanlagen abschalten und auf Rundfunkdurchsagen bei Radio Leverkusen oder WDR2 achten.
Zugleich wird auch die Warn-App „NINA“ ausgelöst.
Der nächste Termin für den dann landesweiten Probealarm ist Donnerstag, der 11. März 2021.
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