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Prominente Unterstützung für den Oberbürgermeisterwahlkampf von Markus Beisicht

Veröffentlicht: 13.01.2020 // Quelle: Aufbruch Leverkusen

Gestern fand im Gartensaal des Schloss Morsbroich, der mit über hundert Personen voll besetzt war, der Neujahrsempfang der Ratsgruppe des „Aufbruch Leverkusen“ statt.

Als prominente Gastredner nahmen unter anderen die Kieler Landtagsabgeordnete Doris von Sayn-Wittgenstein, der Landtagsabgeordnete Andre Poggenburg aus Sachsen-Anhalt sowie der bekannte Aktivist Edwin Wagensveld von Pegida Niederlande teil.

Die Referenten lobten unisono die jahrelange kommunalpolitische Arbeit von Markus Beisicht und sagten diesem eine tatkräftige Unterstützung für den anstehenden Kommunalwahlkampf zu.

Der Aufbruch Leverkusen tritt bekanntlich bei den Kommunalwahlen am 13. September 2020 flächendeckend in Leverkusen an. Zugleich wird Markus Beisicht für das Amt des Leverkusener Oberbürgermeisters kandidieren.

Beisicht selbst hielt eine kommunalpolitische Grundsatzrede und attackierte seine Mitbewerber scharf. Angesichts des Versagens der etablierten Politik in Leverkusen müssten neue unverbrauchte politische Kräfte den Altparteien Druck machen.

Es sei skandalös, dass in Leverkusen nach wie vor hochdotierte Dezernentenposten nicht nach Qualifikation und Leistung sondern primär nach dem richtigen Parteibuch vergeben werden. CDU und SPD teilten sich nach wie vor die wesentlichen Posten der Stadtverwaltung und in den städtischen Tochterunternehmen dreist auf. Hier ein gut bezahlter Posten für die Schwarzen, dort einer für die Roten.

Viele etablierte Kommunalpolitiker hätten zudem den Bezug zu den Bürgern verloren. Sie betrachten ihr kommunalpolitisches Engagement mitunter lediglich als Schlüssel zur Lösung der eigenen sozialen Frage auf Kosten der Steuerzahler.

Zum Schluss erklärte Beisicht unter Beifall, dass nichts die Altparteien mehr ärgere als eine starke Aufbruch Leverkusen Formation im kommenden Leverkusen Stadtrat.



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