Unter dem Motto "Leben und Arbeiten in Leverkusen" lud die steuerfinanzierte VHS Leverkusen zur ersten Sozialkonferenz ins Forum ein. Die Konferenz sollte sich mit Leben, Arbeiten und Verkehr beschäftigen.
Außer dem DGB waren keine anderen Arbeitnehmervertreter zum Aufstellen von Infoständen eingeladen und SPD-Europawahl-Plakate klebten am Treppenaufgang und neben dem SPD-Infostand. Neben Oberbürgermeister Uwe Richrath, der nach drei Jahren Amtszeit nun erkannt hat, daß die einzige Zahl in seinem Wahlprogramm "1000 Wohnungen" doch zu niedrig ist [ist auch weniger als der Durchschnitt der letzten dreißig Jahre] stand noch eine inkompetente DGV-Landesvorsitzende auf der Bühne ("mit Zahlen habe ich nicht so"). Im AFD-Bashing waren sich beide einig. Arbeits-/Wohnungsmarkt oder Verkehrs-Experten suchte man vergebens auf der Bühne.
Nach einem kostenlosen Mittagessen ging es in Arbeitsgruppen. Da die Arbeitsgruppen aber ein halbe Stunde vor dem von VHS-Leiter Struwe verkündeten Termin ihre Ergebnisse verkündeten gibt es keine Dokumentation der Ergebnisse.
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