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DEGES enttäuscht weiter im Zusammenhang mit einer möglichen PWC-Anlage in Köln-Niehl

Veröffentlicht: 07.02.2019 // Quelle: Rüdiger Scholz

Zu den aktuellen Äußerungen der DEGES, der Stellplatz Köln-Niehl wäre zu abgelegen für eine PWC-Anlage und passe nicht in das Konzept, erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete und Ratsherr Rüdiger Scholz:

„Offensichtlich will die DEGES keine ernsthafte Prüfung der möglichen Stellfläche in Köln-Niehl. Deren Argumente gegen diesen Stellplatz werden durch die Realität widerlegt. Schon heute parken auf der Straße an der potenziellen Fläche in Niehl zahllose LKW. Außerdem ist die Fläche nur ca. 400 - 500 Meter von der Autobahn entfernt. Von Abgelegenheit kann also keine Rede sein.

Auch das Argument der DEGES, dass viele LKW im Kreuz Leverkusen von der A3 auf die A1 in Richtung Wuppertal abbiegen und so nicht Köln-Niehl nutzen könnten, spricht nicht gegen eine PWC-Anlage in Niehl. Die Mehrzahl der LKW kommt linksrheinisch über den Kölner Ring und könnte eine PWC-Anlage in Niehl anfahren. Für den von der DEGES benannten restlichen Teil der LKW wäre dann kein Neubau in Leverkusen oder Burscheid nötig, da für diese Fahrzeuge dann die Anlage in Remscheid ausreichen würde.

Die DEGES weiß, dass Leverkusen im Zusammenhang mit den Autobahnen in den kommenden Jahren besondere Belastungen schultern muss. Schon aus diesem Grund wäre eine ernsthafte Prüfung von Köln-Niehl eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Sollte von der DEGES dennoch ein Standort in Leverkusen in Betracht gezogen werden, kommt der Ratsbeschluss zum Tragen, der für diesen Fall eine Klage der Stadt gegen diese Entscheidung vorsieht. Wenn notwendig, muss dann auch durch alle Instanzen gegangen werden.“

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