Rheinische SPD-Abgeordnete im Austausch mit Handwerkskammer - Leverkusen


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Rheinische SPD-Abgeordnete im Austausch mit Handwerkskammer

Veröffentlicht: 12.12.2018 // Quelle: Josefa Lux

Zum Ideenaustausch und zur Diskussion trafen sich die rheinischen SPD-Abgeordneten aus Landtag und Bundestag mit Vertreterinnen und Vertretern der Handwerkskammer zu Köln. Die Handwerkskammer, in deren Verantwortung über 33.300 Betriebe und 1.260.000 Erwerbstätige liegen, hatte in das Aus- und Fortbildungszentrum Butzweilerhof in Köln geladen.

Der Einladung waren die SPD-Landtagsabgeordneten Susana dos Santos Herrmann, Gabriele Hammelrath, Eva Lux, Andreas Kossiski sowie die Bundestagsabgeordneten Ulrich Kelber und Sebastian Hartmann gefolgt. „Es war ein sehr guter Austausch, bei dem wir viele gemeinsame Positionen erkannt haben. Bei Themen wie dem Azubi-Ticket, dem kostenlosen Meister oder der Verhinderung von Diesel-Fahrverboten ziehen Handwerkskammer und SPD an einem Strang“, so die Abgeordneten einhellig.

In der gemeinsamen Diskussion ging es außerdem um die Wohnungsnot, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Handwerk besonders hart trifft. Ebenso wurde die Problematik des Fachkräftemangels erörtert. Deutlich wurde dabei, dass Ansätze gefunden werden müssen, um Langzeitarbeitslose und Menschen ohne Abschluss in den Arbeitsmarkt zu führen. „Es gibt große Potentiale für den Arbeitsmarkt, wenn wir es schaffen, Arbeitslosen eine zweite oder gar dritte Chance zu geben“, so das Fazit der Abgeordneten. Für einige sei die normale Ausbildung nicht der geeignete Weg, da sie sich aus unterschiedlichsten Gründen langsam an den normalen Arbeitsalltag gewöhnen müssen. Für diese Personengruppe bietet die Handwerkskammer im Rahmen des „Kölner Modells“ eine auf Modulbasis aufgebaute Ausbildung an. Im Gegensatz zur normalen Ausbildung gibt es zwischen den Modulen die Möglichkeit, normal zu arbeiten und Erfolge in Form von Modulabschlüssen zu erfahren. Ein Erwerb aller Module entspricht dann einer normalen Ausbildung, allerdings in bis zu sieben Jahren. „Dies ist ein interessanter Ansatz, um Menschen ohne Ausbildung eine Chance zu geben. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse am Ende des Projektes“, finden die SPD-Abgeordneten.


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