Leverkusen entgehen 1,6 Millionen Euro - Leverkusen


Top 10 Artikel

der letzten 6 Monate

Platz 1 / 1130 Aufrufe

Spaß, Spiel und Spannung: Das großes Kinderfest „LEVspielt3“ startet wieder gegen Ende der Sommerferien

lesen

Platz 2 / 1079 Aufrufe

Ehrenamtskarte NRW jetzt auch als App

lesen

Platz 3 / 796 Aufrufe

6. Leverkusener Hundeschwimmen „LevDog“

lesen

Platz 4 / 776 Aufrufe

Geschwindigkeitskontrollen in Leverkusen in der kommenden Woche

lesen

Platz 5 / 764 Aufrufe

Leihrad: Wupsi fragt die Leverkusener

lesen

Platz 6 / 749 Aufrufe

Baumaßnahme Kreisverkehr Karl-Carstens-Ring: Verkehrseinschränkungen im Rahmen von Instandsetzungsmaßnahmen 

lesen

Platz 7 / 747 Aufrufe

Zum Fußballspiel am besten mit öffentlichen Verkehrsmitteln - Bayer 04 Leverkusen gegen FC Augsburg

lesen

Platz 8 / 739 Aufrufe

Geschwindigkeitskontrollen in Leverkusen in der kommenden Woche

lesen

Platz 9 / 738 Aufrufe

A59: Vollsperrung im Leverkusener Kreuz vom 05.08. bis 08.08.2022

lesen

Platz 10 / 728 Aufrufe

„Mach Lev bunter“: Dafür werben Stadt und Currenta gemeinsam

lesen

Leverkusen entgehen 1,6 Millionen Euro

Landesregierung lässt Kommunen im Stich
Veröffentlicht: 16.11.2018 // Quelle: Josefa Lux

Der Bund stellt NRW noch für dieses Jahr 237 Millionen Euro für die Unterbringung und Versorgung von Geflüchteten zur Verfügung. Doch die Landesregierung gibt das Geld nicht an die Kommunen weiter.
„Das ist angesichts sprudelnder Steuereinnahmen unbegreiflich. Die Kommunen tragen die Last für die Versorgung Geflüchteter. Trotzdem lässt das Land uns im Regen stehen. Nach dem Verteilungsschlüssel bedeutet das für Leverkusen einen Verlust von gut 1,6 Millionen Euro“, erklärt die Leverkusener Landtagsabgeordnete und Bürgermeisterin Eva Lux.
Wie so viele Städte und Kommunen in NRW ist Leverkusen stark verschuldet und in der Kommunalen Haushaltssicherung. Die guten Haushalte dieses und letztes Jahr seien nur unter großen Opfern erreichbar gewesen.
„Kommunen tragen einen Großteil der staatlichen Aufgaben. Sie bekommen dafür aber schlicht zu wenig Geld. Es kann nicht sein, dass Leverkusen seinen Bürgern immer höhere Hebesätze bei den Grundsteuern aufbürden muss, weil das Land auf unsere Kosten seinen Haushalt saniert. Wir brauchen dringend einen Systemwechsel in der Finanzierung der Kommunen. So lange Städte und Kommunen finanziell am Boden liegen, sind ausgeglichene Bundes- und Landeshaushalte ein Schlag ins Gesicht für die Kommunen“, kritisiert Lux.


Bisherige Besucher auf dieser Seite: 1.129
Weitere Artikel vom Autor Josefa Lux