"Mit Beginn der Karnevalsession und der Weihnachtsmarktzeit werden sich neben Jecken und Touristen auch wieder Taschendiebe ins Gedränge stürzen", warnt Günther Korn, Leiter des Kriminalkommissariats 73 und damit zuständig für die Bekämpfung von Taschendiebstählen. "Dort tarnen die Täter den Griff zur Geldbörse oder zum Smartphone ihrer Opfer als unabsichtlichen Rempler des Nebenmanns."
Elena Beerhenke vom Kommissariat für Kriminalprävention und Opferschutz rät, sich für den Fall der Fälle bestmöglich vorzubereiten: "Notieren Sie sich Ihre Kontodaten, Kreditkartenummern und Handy-Seriennummern (IMEI), um nach einem Diebstahl die notwendigen Sperrungen zu veranlassen. Spezielle Apps können dabei helfen, das gestohlene Smartphone zu orten und sensible Daten auf dem Gerät zu löschen."
Die Tricks der Taschendiebe sind vielfältig, haben jedoch immer das gleiche Ziel: Eine provozierte Ablenkung wird genutzt, um das Opfer unbemerkt zu bestehlen. Dabei arbeiten die Profidiebe fast immer in gut eingespielten Teams zusammen.
Die Beamten der Kriminalprävention sind mit dem Start der landesweiten Kampagne "Augen auf und Tasche zu!" ab dem 7. November an folgenden Terminen mit der Mobilen Beratungsstelle unterwegs und beraten vor Ort Bürgerinnen und Bürger in Leverkusen, wie sie sich gegen Taschendiebe schützen können:
Dienstag, 13. November Leverkusen: 12 bis 14 Uhr, Friedrich-Ebert-Platz vor der Rathaus-Galerie, Leverkusen-Wiesdorf
Gerne steht Ihnen das Kommissariat für Kriminalprävention und Opferschutz der Polizei Köln auch unter der Rufnummer 0221 229-8655 zur Verfügung.
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