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Elfen verpassen gegen Bad Wildungen Einzug ins OLYMP Final Four Sally Potocki

Veröffentlicht: 14.01.2018 // Quelle: Werkselfen

Nach Schlusspfiff des Schiedsrichtergespannes Sebastian Grobe und Adrian Kinzel waren die Spielerinnen der Elfen fassungslos und schauten der HSG Bad Wildungen Vipers beim Feiern zu. Die Mannschaft von Renate Wolf musste sich dem Team aus Nordhessen mit 19:21 (8:12) geschlagen geben. Der Traum vom Final Four um den DHB-Pokal in der Stuttgarter Porsche-Arena war wie eine Seifenblase zerblast.
Fünfundzwanzig Minuten lang – Spielstand aus Elfen-Sicht: 7:8 – war es ein Duell auf Augenhöhe, wobei Katja Kramarczyk eine starke Leistung zeigte und ihr Team im Spiel hielt. Bis zur Halbzeitpause setzten sich die Gäste bis auf 12:8 ab.
Die beste Phase der Mannschaft von Renate Wolf kam unmittelbar nach dem Seitenwechsel: Mia Zschocke und Anouk van de Wiel erzielten die Treffer zum 10:12. Mit eigenen Fehlern lud man die Gäste ein, die ihre Chance nutzten und sich erneut mit 14:10 und 16:12 absetzen konnten. Renate Wolf probierte viel, doch nichts griff. Am Ende stand eine bittere 19:21-Niederlage.
Später gratulierte Renate Wolf ihrer Kollegin Tessa Bremmer zum Sieg und zum Einzug ins Final Four in Stuttgart. „Glückwunsch zum verdienten Sieg“, sagte die Elfen-Chefin. „Wir haben heute alles versucht, aber während wir mit der Deckungsleistung zufrieden sein können, war unsere Angriffsleistung eine Katastrophe.“
Am kommenden Samstag geht es für die Werkselfen mit einem Auswärtsspiel in der Handball-Bundesliga Frauen (HBF) weiter: Am Samstagnachmittag gastiert man um 16.30 Uhr bei der HSG Blomberg-Lippe.

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