Vor dem Hintergrund der teuren und manchmal unkomfortablen Flüchtlingsunterbringung in Hotels, Zelten und Containern erkundigte sich CDU-Ratsherr Rüdiger Scholz bei der Verwaltung, warum die Bullenköster nicht zur Unterbringung genutzt würden. Nachdem dies mit dem Abriß-Wunsch seitens Bayer Real Estate begründet wurde, stellte er in der Sitzung der Bezirksvertretung I am 13.06.2016 unter dem Tagesordnungspunkt "Zusatzanfragen zum Mitteilungsblatt z.d.A.: Rat (ab lfd. Nr. 3/2016)" bei der Verwaltung die offizielle Anfrage, ob der entsprechende Abrissantrag bereits gestellt wurde und ob eine Genehmigung vorliegt.
Die Verwaltung nahm nun im Politiker-Mitteilungsblatt z.d.A. Rat folgendermaßen Stellung: "Derzeit liegt noch kein Antrag zum Abriss der "Bullenklöster" vor. Somit ist auch eine entsprechende Genehmigung noch nicht erteilt worden."
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