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Kooperationsprojekt ermöglicht Leverkusener Schülern neues Bewegungsangebot

Veröffentlicht: 11.05.2016 // Quelle: EVL

Gemeinsamer Einsatz für ein neues schulisches Bewegungsangebot: Sportpark Leverkusen, Energieversorgung Leverkusen (EVL), Sparkasse Leverkusen, Avea und das Dezernat IV - Schulen, Kultur, Jugend und Sport der Stadt Leverkusen - haben heute in der Smidt-Arena das Projekt „Parkour im Sportunterricht“ für weiterführende Schulen in Leverkusen vorgestellt.
Klettern, balancieren, springen – reichlich Bewegung ist wichtig für Gesundheit und Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Doch wie kann die individuelle Freude an der Bewegung unterstützt werden? Im Urlaub entdeckte Dr. Ulrik Dietzler, technischer Geschäftsführer der EVL, zusammen mit seinem Sohn, wieviel Spaß die Trendsportart „Parkour“ macht. Dabei versucht der Parkourläufer, sich effizient durch den Raum zu bewegen und Hindernisse zu überwinden. „Kinder und Jugendliche finden im Raum Leverkusen aber nur wenige Angebote, wenn sie Parkour ausprobieren möchten. So entstand die Idee, eine Parkour-Landschaft für Schulen zur Verfügung zu stellen“, sagt Dr. Dietzler. Vor diesem Hintergrund haben die Projektpartner ein mobiles Kletter- und Bewegungssystem des Kölner Anbieters „Cube Sports“ angeschafft. Die notwendigen finanziellen Mittel für Anschaffung und Betrieb gaben neben der EVL die Sparkasse Leverkusen und die Avea.
Als Betreiber kümmert sich der Sportpark Leverkusen im Austausch mit dem Dezernat IV - Schulen, Kultur, Jugend und Sport -, um den Einsatz der Parkour-Landschaft. Der Fachbereich Schulen wird dabei den Kontakt zu den weiterführenden Schulen herstellen und so das Projekt in den Unterricht tragen. Das modulare Stecksystem mit seinen bis zu zwei Meter hohen Einzelelementen („Cubes“) schafft im Unterricht vielfältige neue Bewegungsmöglichkeiten. „Das fördert die gesamte motorische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen“, sagt Carolin Maus, Leiterin Fachbereich Schulen der Stadt Leverkusen.
Die Nutzung der „Cubes“ hilft den Schülern Gleichgewicht, Körperspannung, Kraft, Koordination und Kondition aufzubauen. Die Einsatzmöglichkeiten der „Cubes“ sind sehr vielfältig, weil die Einzelelemente immer wieder neu kombiniert werden können. „Dadurch wird Bewegung nicht langweilig. Die Parkour-Landschaft hat einen hohen Aufforderungscharakter“, sagt Benjamin Rörig, Pressesprecher der Sparkasse Leverkusen. „Mit dem Projekt bieten wir den Schulen zudem die Möglichkeit, ihren Unterricht um eine ganz neue Sportart zu bereichern, sagt Claus-Dieter Steinmetz, Pressesprecher der Avea.
Die Mitarbeiter des Sportpark Leverkusen sind in den vergangenen Wochen eigens über die Nutzungsmöglichkeiten der „Cubes“ geschult worden. Sie weisen die Sportlehrer in das System ein. Außerdem organisiert der SPL den Verleih und Transport der „Cubes“ sowie die Wartung. Die Parkour-Landschaft kann ab sofort von interessierten Leverkusener Schulen ausgeliehen werden. „Am besten für eine Dauer von drei Monaten, damit ein optimaler Trainingseffekt erzielt werden kann“, sagt Georg Boßhammer, Betriebsleiter des Sportpark Leverkusen. Den Anfang machten in der Smidt-Arena Schüler des Landrat-Lucas-Gymnasiums. Gelenkig und sprungstark zeigten sie bei der Premiere das Potenzial des Kletter- und Bewegungssystems.


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