Stadtplan Leverkusen
18.11.2015 (Quelle: Polizei)
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Räuber brechen in Wohnhaus ein


"Money, Money" haben gestern Morgen (17. November) zwei Männer gefordert, als sie eine Leverkusenerin (33) in ihrer Schlebuscher Wohnung überfielen. Mit ihrer Beute flüchteten beide bislang unerkannt.

Bereit, ihr Kind in den Kindergarten zu bringen, wollte sich die 33-jährige gegen 8.50 Uhr auf den Weg machen. Als sie die Tür ihrer Wohnung an der Bergischen Landstraße öffnete und raustrat, wurde sie von zwei Unbekannten bedroht.

Einer der Männer hielt der Schwangeren einen dunklen Gegenstand entgegen und bedrohte sie. Gleichzeitig drängte der Unbekannte die junge Frau in ihre Wohnung zurück. Unvermittelt forderte er schließlich Geld.

Sein Komplize durchsuchte währenddessen die weiteren Räume.

Als die Überfallene ihr Geld ausgehändigt hatte, flüchteten die Räuber in Richtung "Münsters Gäßchen". Nach bisherigen Erkenntnissen hatten die Täter offensichtlich vor dem Überfall die Hauseingangstür aufgehebelt.

Die etwa 40 Jahre alten Flüchtigen sind ungefähr 170 Zentimeter groß, haben ein südländisches Erscheinungsbild und kurze, schwarze Haare. Beide trugen während der Tat dunkle Oberbekleidung.

Zeugen, die Angaben zu den Räubern machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Das Kriminalkommissariat 14 nimmt Hinweise unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder per E-Mail unter
(poststelle.koeln@polizei.nrw.de) entgegen.


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Letzte Änderung am 18.11.2015 14:18 von leverkusen.
Bisherige Kommentare
Am 18.11.2015 um 14:15:36 schrieb Gerd Nehr:
leverkusener Stadtanzeiger und Zensur
Sehr geehrte "Polizei"; zu Erst darf ich mich einmal für Ihre Dienste bedanken; frage mich aber, welchen Sinn eine "Tätersuche" hat, wenn eine örtl. Presse systematisch wichtige personenbezogene Fahnungsmerkmale zensiert. Dies stelle eine Verhöhnung der Opfer dar. Mit freundlichen Grüßen Gerd Nehr

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