Ein Kajak-Fahrer (85) aus Leverkusen verstarb am Donnerstag (6.8.), nachdem er mit seinem Sportgerät verunglückte. Zwischen 11 Uhr und 11.20 Uhr hatten sich mehrere Zeugen bei den Leitstellen von Feuerwehr, Polizei und Wasserschutzpolizei in Köln, Leverkusen, Mettmann und Duisburg gemeldet, die von einem kopfüber treibenden Kajak und einer schwimmenden Person im Rhein berichteten. Daraufhin erfolgten umfangreiche Suchmaßnahmen unter anderem unter Beteiligung eines Polizeihubschraubers. Um 11.20 Uhr fanden die Einsatzkräfte in Höhe Leverkusen-Hitorf ein treibendes Kajak. Gegen 12.40 Uhr entdeckte ein Boot der Feuerwehr Düsseldorf eine treibende Person an der Ortsgrenze von Hitdorf nach Monheim (Kreis Mettmann). Dabei handelte es sich um den gesuchten 85-Jährigen. Trotz sofortiger notärztlicher Versorgung verstarb der Leverkusener. Die Polizei ermittelt nun die Unglücksursache. Im Lauf der Ermittlungen stellte sich heraus, dass am Morgen insgesamt fünf Kajak-Fahrer in Leverkusen auf den Rhein gegangen waren. Ein Mitglied der Gruppe hatte sich dann irgendwann unbemerkt abgesetzt und war seitdem verschwunden.
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