Die Entwicklung Leverkusens nach 1945 war maßgeblich geprägt von der industriellen Entwicklung und den daraus erwachsenden Erfordernissen. Zu den wichtigsten kommunalpolitischen Entscheidungen gehörten deshalb, insbesondere zwischen 1950 und 1980, die Schaffung von Wohnraum, der Ausbau der Infrastruktur, die Errichtung von Einrichtungen für Bildung, Kultur, Sport, Freizeit und Gesundheit, sowie die Sicherstellung der „kommunalen Daseinsvorsorge“. Leverkusen wurde in dieser Zeit zu einer eigenständigen, attraktiven und selbstbewussten Großstadt.
Städtebau und Stadtentwicklung in den letzten Jahrzehnten, diesen Prozess zeichnet der langjährige Leverkusener Baudezernent Dr. Hans Eckart Krajewski nach im „Kamingespräch“ am denkwürdigen 1. April 2015, dem 85. Geburtstag unserer Stadt.
Referent: Dr. Hans Eckart Krajewski
am Mittwoch, 1. April 2015 um 18:30 Uhr
Veranstaltungsort: Villa Römer -Haus der Stadtgeschichte-, Haus-Vorster Straße 6, 51379 Leverkusen (Opladen)
Kooperationspartner: Volkshochschule Leverkusen (Einzelveranstaltung Nr. 10140)
Entgelt: EUR 4,--
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