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Jugend DM: Sieben Medaillen für TSV-Nachwuchs

Veröffentlicht: 10.08.2014 // Quelle: TSV Bayer 04

Vom 08. bis 10. August fanden in Bochum-Wattenscheid die Deutschen Jugendmeisterschaften U20/U18 und die Deutschen Langstaffelmeisterschaften der Erwachsenen statt. Auf das Konto des TSV Bayer 04 gingen drei Gold, eine Silber- und drei Bronzemedaillen.
Konstanze Klosterhalfen hat sprichwörtlich einen Lauf. Die 1.500-Meter-Läuferin lief mit rund elf Sekunden Vorsprung als Erste durchs Ziel und feierte ihren ersten Deutschen Meistertitel der Altersklasse U18. Nachdem die 17-Jährige am Freitag (08. August) locker ins Finale joggte, ließ sie im Finale von Beginn des Rennens keinen Zweifel an ihrer diesjährigen Topform. Die Athletin von Sebastian Weiß dominierte vom ersten Schritt an das Rennen und lief im Alleingang mit 4:20,90 Minuten ihre zweitschnellste Zeit ihrer bisherigen Karriere. „Mit Konkurrenz kann Konstanze in Nanjing [China] auch 4:18 Minuten laufen. Ein Platz im Finale wäre ein Traum“, erklärte ihr Trainer das Ziel für die anstehenden Olympischen Jugendspiele in Fernost. „Im Mittelpunkt steht allerdings das Erlebnis bei solch einer großen Veranstaltung dabei zu sein und Erfahrungen zu sammeln“, ergänzt Sebastian Weiß.
Die zweite Goldmedaille ging erwartungsgemäß an 3.000-Meter-Läufer Taher Belkorchi. In 8:23,35 Minuten ließ der U20-Läufer seiner Konkurrenz keine Chance und stand am Ende ganz oben und mit Goldmedaille dekoriert auf dem Podest. „Taher hat vor allem auf den letzten Metern einen tollen Schlussspurt gezeigt und verdient gewonnen“, sagte Trainer und Geschäftsführer Paul Heinz Wellmann.
Einen klaren Sieg feierte auch die 3x800-Meter-Staffel der Frauen. Laura Vierbaum, Lena Klaassen und Carolin Walter liefen die sechs Stadionrunden in 6:24,09 Minuten und steigerten ihre Saisonbestleistung um zwölf Sekunden. Auf Rang fünf liefen Lena Menzel, Frederike Hogrebe und Rebekka Ackers. Sie sorgten mit ihrer Zeit (6:37,77 Minuten) für eine weitere Top-Acht-Platzierung.
Mit einer silbernen Plakette trat Stabhochspringer Tim Jäger die Heimreise an. Mit 5,00 Meter stellte der Athlet von Christine Adams seine Saisonbestleistung ein und kratze an seinem Hausrekord, der bei 5,01 Meter steht. Für eine weitere Medaille sorgt Jägers‘ Trainingskollegin Luisa Schaar. 3,60 Meter wurden mit der Bronzemedaille belohnt.
Zwei weitere Bronzeplätze erkämpften sich die 3x1.000-Meter-Staffel der Männer und das 4x100-Meter-Quartett der männlichen Jugend U20. Christoph Malik, Carl Siemens und Robin Schembera überquerten nach 7:28,64 Minuten die Ziellinie und verbesserten ihre Saisonbestleistung um mehr als sieben Sekunden. Denkbar knapp liefen Jean-Luca Lawson Hellu, Luca Wolf, Nico Menzel und Daniel Hoffmann an der Vizemeisterschaft vorbei. In 41,96 Sekunden wurden die Sprinter von Ingrid Thyssen Dritte. Es fehlte ein Hauch von drei Hundertstel zur Silbermedaille.
Als Jüngste im Feld ging die 15-jährige Ronja Sowalder im Diskuswurf und Kugelstoßen der weiblichen Jugend U18 an den Start. Mit 42,60 Meter im Diskuswurf (Platz fünf) und 13,55 Meter im Kugelstoßen (Platz elf) zeigte sie ihr Wurftalent.
Ebenfalls auf Platz fünf lief die 4x100-Meter-Staffel der weiblichen Jugend U20. Für Katrin Braue, Laura Koenen, Maria-Lisa Michalsky und Katrin Panitz wurden 48,11 Sekunden gestoppt. Auf den Plätzen sechs und sieben landeten die Hammerwerfer Dominik Klaffenbach (57,79 Meter) und Daniel Spalek (57,77 Meter).
Maximilian Korn sorgte mit 7,02 Meter und Platz sieben im Weitsprung der männlichen Jugend U20 für eine weitere Platzierung unter den besten Acht Nachwuchsathleten in Deutschland. Langstreckler Otman Bussadi (5.000 Meter/ 15:43,99 Minuten) sowie Sprinter Nico Menzel (200 Meter/ 21,89 Sekunden) und Siebenkämpferin Laura Koenen (200 Meter/ 25,07 Sekunden) erkämpften sich ebenfalls achte Plätze. Laura Koenen sprintete im Vorlauf mit 24,82 Sekunden zur persönlichen Bestleistung.
„Insgesamt sind wir mit den Leistungen unserer Nachwuchsathleten sehr zufrieden. Die Medaillen und zahlreichen Endkampfplatzierungen lassen uns positiv in die Zukunft blicken“, resümierte Paul Heinz Wellmann.

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