Drei Verkehrsunfälle, bei denen Personen zu Schaden kamen, ereigneten sich am Dienstagmorgen in Leverkusen.
Auf dem Schulweg wurde gegen 07.40 Uhr ein zehnjähriges Mädchen auf einem Fußgängerüberweg der Wöhlerstraße von einem Pkw angefahren und erlitt Verletzungen, die im Krankenhaus ambulant behandelt wurden. Das Kind hatte mit seinem Fahrrad die Wöhlerstraße in Höhe der Dhünnstraße fahrend überquert und war von dem Pkw-Fahrer zu spät gesehen worden. Einen Fahrradhelm trug das Mädchen nicht.
Leider teilte die Polizei nicht mit, ob der Helm geholfen hätte und wie schnell der Autofahrer fuhr.
Wegen mehrerer Feuerwehr-Einsatzfahrzeuge, die um 07.42 Uhr mit Blaulicht und Einsatzhorn von der Stixchesstraße auf die Gustav-Heinemann-Straße abbogen,
bremste auf der Gustav-Heinemann-Straße ein in Richtung Schlebusch fahrender Pkw bei grüner Ampel ab. Ein nachfolgender Lkw-Fahrer erkannte die Situation zu spät und fuhr auf den Pkw auf. Der 53-jährige Pkw-Fahrer wurde dabei leicht verletzt.
Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 5.000,- DM.
Auf der Albert-Einstein-Straße kam es kurz nach 09.00 Uhr zum Zusammenstoß zweier Pkw, als eine Frau vom Fahrbahnrand anfuhr und sogleich in die August-Kekulé-Straße abbiegen wollte. An den beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von rund 5.000,- DM. Die 40-jährige Pkw-Führerin wurde leicht verletzt. Der Wagen des anderen Unfallbeteiligten musste abgeschleppt werden.
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